Deutsche Steuer-Zeitung (DStZ)

Die DStZ wertet zweimal im Monat die aktuellen steuerlichen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung aus. Zusätzlich werden wichtige Schwerpunkte und Einzelthemen fachlich fundiert aufbereitet und Sonderthemen mit Blick auf die gestaltende Beratung diskutiert und vertieft.

Die Fachzeitschrift DStZ ist Bestandteil folgender Fachportale:

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Die Vorteile der DStZ

  • Immer auf dem neusten Stand des Steuerrechts mit der DStZ
  • Wichtige Informationen und Fachbeiträge zum Steuerrecht praxisnah aufbereitet 
  • Kurzberichterstattung zu aktuellen Gesetzen, Praxisfällen und mehr kompakt in einer Zeitschrift 

Alle 14 Tage aktuell informiert mit der etablierten Zeitschrift über Steuern

Zweimal im Monat liefert die Deutsche Steuer-Zeitung Ihnen die aktuellen steuerlichen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung kompakt nach Hause. Ebenfalls kommen Sie in den Genuss praxisnaher Fachbeiträge, Diskussionsbeiträge und profitieren von Empfehlungen für die Gestaltungsberatung. 
Sie können die Deutsche Steuer-Zeitung sowohl bequem im Online-Abo lesen oder auch als Printausgabe. Zudem können Sie den vergangenen Jahrgang der DStZ als gebundene Ausgabe bei uns online bestellen. 

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Deutschen Steuer-Zeitung

  • Kurzberichterstattung zur aktuellen Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung
  • Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
  • Empfehlungen für die kompetente Gestaltungsberatung
  • Diskussionsbeiträge zur kritischen Auseinandersetzung mit Steuerthemen
  • Praxisfall mit konkreten Fragen aus der Beratungspraxis; lösungsorientiert dargestellt

Alle wichtigen Themen für die steuerliche Beratung

  • Allgemeines Steuerrecht
  • Unternehmenssteuerrecht
  • Bilanzrecht und Bilanzsteuerrecht
  • Steuerliches Verfahrensrecht
  • Wirtschaftsrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Berufsrecht der steuerberatenden Berufe

Aktuelles Thema in Heft 11 der DStZ (Juni 2024) u.a.

Die Forschungszulage – Anmerkungen aus der Beratungspraxis und Hinweise zu der deutlichen Erweiterung durch das Wachstumschancengesetz

Die sog. Forschungszulage ist eine seit dem Jahr 2020 bestehende und vielfach unterschätzte Förderung für Forschung und Entwicklung betreibende Unternehmen. Besonders interessant wird sie durch das sehr schlanke Antragsverfahren sowie dessen – nach Erfahrung der Verfasser – wohlwollender Begutachtung durch die zuständige Behörde und nicht zuletzt durch die beachtliche Förderhöhe, die nun im Zuge des Wachstumschancengesetzes nochmals erheblich erweitert wird. Eine nähere Beschäftigung mit dieser Förderung ist besonders auch deshalb ratsam, weil die Zulage auch noch weit rückwirkend beantragt werden kann und sie vollständig steuerfrei gestellt wird. Für die Praxis bedeutsam ist eine grundlegende Beleuchtung der Zulage, die Mitteilung einschlägiger Praxiserfahrungen und die Analyse der Erweiterungen durch das Wachstumschancengesetz.

Aktuelles Thema in Heft 10 der DStZ (Mai 2024) u.a.

Das Steueroasen-Abwehrgesetz, die Steueroasen-Abwehrverordnung und das BMF-Schreiben – Ein erster Überblick

Unter anderem auch als Reaktion auf die neuerlichen Veröffentlichungen und Skandale in Steueroasen (vgl. z.B. sog. „Panama Papers“ oder sog. „Pandora Papers“) wurde am 30.6.2021 das Gesetz zur Abwehr von Steuervermeidung und unfairem Steuerwettbewerb (Steueroasen-Abwehrgesetz – StAbwG) i.d.F. vom 25.6.2021, BGBl. I 2021, 2056 = BStBl I 2021, 895, verkündet, wonach Verwaltungs- und Legislativmaßnahmen bereitgestellt werden, die im Verhältnis zu solchen Staaten und Gebieten (Steuerhoheitsgebiete) Anwendung finden, die nach § 2 Abs. 1 StAbwG nicht kooperative Steuerhoheitsgebiete sind. Das StAbwG hat das hehre Ziel, Steueroasen auszutrocknen. Ausweislich der Gesetzesbegründung zielen die Regelungen darauf ab, europaweit koordinierte Abwehrmaßnahmen gegen Steuervermeidung und unfairen Steuerwettbewerb umzusetzen. Nicht kooperative Steuerhoheitsgebiete sollen dazu angehalten werden, Anpassungen in Richtung einer Umsetzung und Beachtung internationaler Standards im Steuerbereich vorzunehmen. Die für die Anwendung des StAbwG als nicht kooperativ eingestuften Steuerhoheitsgebiete werden in der sog. Steueroasen-Abwehrverordnung (StAbwV) veröffentlicht. In der Zweiten Verordnung zur Änderung der Steueroasen-Abwehrverordnung vom 01.11.2023 (BT Drs. 559/23) sind 16 Länder und Gebiete enthalten. Der Bundesrat hatte seine Zustimmung zu dieser Verordnung am 15.12.2023 erteilt. Mit Datum vom 30.11.2023 hat nun das BMF einen Entwurf zu den Grundsätzen der Anwendung des Steueroasen-Abwehrgesetzes veröffentlicht. Die geltende Fassung des Entwurfs wurde an die Verbände zur Stellungnahme geschickt, welche nun bis zum 9.1.2024 Gelegenheit zur Stellungnahme haben. Wesentliche Merkmale des StAbwG, der StAbwV und des Entwurfs des BMF-Schreibens werden einer ersten kritischen Würdigung unterzogen.

Aktuelles Thema in Heft 9 der DStZ (Mai 2024) u.a.

Aktuelles Ertragsteuerrecht der juristischen Personen des öffentlichen Rechts – Kettenzusammenfassung in Gefahr?, Dauerdefizitäre Tätigkeit/Verpachtungstätigkeit, steuerlicher Querverbund, Zinsschranke

Bei der Ertragsbesteuerung der juristischen Personen des öffentlichen Rechts ist auf aktuelle Rechtsprechung hinzuweisen. Die spezifischen Fragen der Ertragsbesteuerung der öffentlichen Hand obliegen nunmehr dem I. Senat des BFH und mit Beschluss v. 31.01.2024 wurde das BMF aufgefordert, dem Revisionsverfahren V R 43/21 beizutreten. Es geht um zentrale Fragen, nämlich die Voraussetzungen für eine Zusammenfassung von BgA und die Frage, ob die von der FinVerw. zugelassene Kettenzusammenfassung so durch das Gesetz gedeckt ist. Des Weiteren sind Aspekte der Rechnungslegung von Eigenbetrieben und Eigengesellschaften zu beachten. Die überwiegend verankerte Verpflichtung  zur Rechnungslegung wie große Kapitalgesellschaften verpflichtet ab 2025 zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im Lagebericht.

Aktuelles Thema in Heft 8 der DStZ (April 2024) u.a.

Brennpunkte der Ertragsbesteuerung von Betriebsstätten

Die Ertragsbesteuerung von Betriebsstätten wirft nach wie vor zahlreiche Einzelfragen auf. Für die Praxis hilfreich ist die Beantwortung der Fragen nach der Betriebsstättenbegründung durch Dienstleistungen ebenso wie die nach der Gewinnzuordnung bei personallosen Betriebsstätten. Ebenso stellt sich die Frage, ob eine Entstrickung ohne Zutun des Stpfl. (sog. passive Entstrickung) geboten ist. Die Diskussion um die finalen Verluste dürfte mit den jüngsten EuGH- und BFH-Urteilen ihr Ende finden.

Aktuelles Thema in Heft 7 der DStZ (April 2024) u.a.

Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahresbeginn 2024 (Teil II): (Elektro-)Dienstwagen, Fahrräder und Reisekosten

Aus der Rechtsprechung wie auch aus der Gesetzgebung der letzten Jahre haben sich auch zum Jahreswechsel 2023/2024 zahlreiche Änderungen ergeben, die – ebenso wie neue Lebenssachverhalte – kurzfristig im Lohnsteuerabzugsverfahren zu berücksichtigen sind. In der Praxis hilfreich ist eine Zusammenstellung bedeutsamer Änderungen im Bereich der (Elektro-)Dienstwagen, der (Elektro-)Fahrräder sowie der Reisekosten – ergänzt um erläuternde Beispiele und Praxishinweise.

Aktuelles Thema in Heft 6 der DStZ (März 2024) u.a.

Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahresbeginn 2024 (Teil I): Aktuelle Praxisfragen

Aus der Rechtsprechung wie auch aus der Gesetzgebung der letzten Jahre haben sich auch zum Jahreswechsel 2023/2024 zahlreiche Änderungen ergeben, die – ebenso wie neue Lebenssachverhalte – kurzfristig im Lohnsteuerabzugsverfahren zu berücksichtigen sind. In der Praxis hilfreich ist eine Zusammenstellung bedeutsamer Änderungen – ergänzt um erläuternde Beispiele und Praxishinweise.

Aktuelles Thema in Heft 5 der DStZ (März 2024) u.a.

Neuerungen bei der steuerlichen Behandlung des Arbeitslohns nach den DBA gemäß dem BMF-Schreiben v. 12.12.2023

Arbeitnehmereinkünfte aus DBA-Staaten werden in Deutschland als Ansässigkeitsstaat des Arbeitnehmers bei der Einkommensteuer regelmäßig unter Progressionsvorbehalt steuerfrei gestellt (Outboundfall). Ein Abkommensfall liegt aber auch dann vor, wenn ein in einem Vertragsstaat ansässiger Arbeitnehmer im Inland tätig wird (Inboundfall), d.h. Deutschland hat als Tätigkeitsstaat ggf. ein Besteuerungsrecht für die Einkünfte aus unselbständiger Arbeit. Das BMF hat mit Datum vom 12.12.2023 (BMF vom 12.12.2023 - IV B 2 – S 1300/21/10024 :005, BStBl I 2023, 2179)  einen neugefassten und sehr umfangreichen Verwaltungserlass (154 Seiten mit 427 Rz.) herausgegeben, der das bisherige diesbezügliche BMF-Schreiben vom 3.5.2018 (BMF vom 03.05.2018 - IV B 2 – S 1300/08/10027, BStBl I 2018, 643),  zur steuerlichen Behandlung von Arbeitslohn nach den Doppelbesteuerungsabkommen ersetzt. Von diesen BMF-Schreiben werden sowohl Outbound- als auch Inboundfälle bei grenzüberschreitender Arbeitnehmertätigkeit behandelt. Das neue BMF-Schreiben vom 12.12.2023 enthält im Vergleich zum bisherigen diesbezüglichen BMF-Schreiben zahlreiche Aktualisierungen und Anpassungen an die neuere Rechtslage, an die neuere höchstrichterliche Finanzrechtsprechung sowie Verweise auf weiterführende andere neuere Verwaltungserlasse. Die Besteuerung von Arbeitnehmereinkünften in Abkommensfällen ruft in der Praxis immer wieder Anwendungsprobleme und Zweifelsfragen hervor. Zu deren Lösung trägt eine Analyse des neueren Regelungsgehalts des überarbeiteten BMF-Schreibens bei.

Aktuelles Thema in Heft 4 der DStZ (Februar 2024) u.a.

Steuerliche MoPeG-Anpassungen und Zinsschranke – Wachstumschancengesetz in Teilen umgesetzt

Am 17.11.2023 beschloss der Bundestag das Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness (Wachstumschancengesetz) i.d.F. der Beschlussempfehlung seines Finanzausschusses vom 15.11.2023. Zwar wurden im Zuge dieser Beschlussempfehlung noch einige Änderungen am ursprünglichen Gesetzentwurf vorgenommen, mit denen u.a. auch den Bedenken des Bundesrats Rechnung getragen werden sollte. Diese Änderungen gingen dem Bundesrat aber offensichtlich nicht weit genug, da er am 24.11.2023 dem Gesetz seine Zustimmung verweigerte und den Vermittlungsausschuss zur Erarbeitung einer Kompromisslösung anrief.  Bis zum Ende des Jahres 2023 konnte der Vermittlungsausschuss jedoch kein Ergebnis erzielen.

Einige Maßnahmen aus dem Wachstumschancengesetz wurden allerdings kurzerhand in ein bereits laufendes Gesetzgebungsverfahren überführt, das am 14.12.2023 den Bundestag sowie am 15.12.2023 den Bundesrat passierte und am 29.12.2023 im BGBl. verkündet wurde (Gesetz v. 22.12.2023, BGBl. I 2023 Nr. 411). So erlangten etliche Regelungen nun mit dem Gesetz zur Förderung geordneter Kreditzweitmärkte und zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2021/2167 über Kreditdienstleister und Kreditkäufer sowie zur Änderung weiterer finanzmarktrechtlicher Bestimmungen (Kreditzweitmarktförderungsgesetz) Gesetzeskraft.

Aktuelles Thema in Heft 3 der DStZ (Februar 2024) u.a.

Die Novellierung des Grunderwerbsteuergesetzes

Im Hinblick auf das am 1.1.2024 anwendbar werdende neue Personengesellschaftsrecht besteht die Sorge, dass die zukünftig explizite Zuordnung des Gesellschaftsvermögens zur Personengesellschaft den grunderwerbsteuerlichen Steuerbefreiungen den sachlichen Anwendungsbereich entzieht. Aus diesem Grund möchte das BMF die Tatbestände dieser Privilegierungen reformieren. Diese Gelegenheit will das Ministerium zum Anlass nehmen, um drei weitere Veränderungen im GrEStG – insb. eine grundlegende Modifikation der seit Jahrzehnten umstrittenen Besteuerung des Erwerbs von Anteilen an Grundstücksgesellschaften – zu etablieren. Der vorliegende Beitrag erläutert die geplanten Änderungen und schlägt im Hinblick auf die Besteuerung von Anteilsübergängen als Alternative einen grundlegenden Systemwechsel vor.

Aktuelles Thema in Heft 2 der DStZ (Januar 2024) u.a.

Die Novellierung des Grunderwerbsteuergesetzes

Im Hinblick auf das am 1.1.2024 anwendbar werdende neue Personengesellschaftsrecht besteht die Sorge, dass die zukünftig explizite Zuordnung des Gesellschaftsvermögens zur Personengesellschaft den grunderwerbsteuerlichen Steuerbefreiungen den sachlichen Anwendungsbereich entzieht. Aus diesem Grund möchte das BMF die Tatbestände dieser Privilegierungen reformieren. Diese Gelegenheit will das Ministerium zum Anlass nehmen, um drei weitere Veränderungen im GrEStG – insb. eine grundlegende Modifikation der seit Jahrzehnten umstrittenen Besteuerung des Erwerbs von Anteilen an Grundstücksgesellschaften – zu etablieren. Der vorliegende Beitrag erläutert die geplanten Änderungen und schlägt im Hinblick auf die Besteuerung von Anteilsübergängen als Alternative einen grundlegenden Systemwechsel vor.

Aktuelles Thema in Heft 1 der DStZ (Januar 2024) u.a.

Häusliches Arbeitszimmer – Häusliches Arbeiten

Das JStG 2022 enthält u.a. Änderungen zur steuerlichen Abziehbarkeit während der häuslichen Arbeit – sowohl innerhalb als auch außerhalb eines häuslichen Arbeitszimmers. Diese Änderungen kommen ab dem VZ 2023 zur Anwendung und sind daher mit der ESt-Erklärung 2023 erstmalig in der Praxis umzusetzen.

Aktuelles Thema in Heft 24 der DStZ (Dezember 2023) u.a.

Gestaltungshinweise zum Jahresende 2023: Hinweise zur Besteuerung der Kapitalgesellschaften und ihrer Gesellschafter – Einkommensteuer und Körperschaftsteuer

Der Jahreswechsel 2023/2024 wird erneut zum einen einige Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen mit sich bringen, zum anderen ist auch die vielfältige Rechtsprechung des Jahres 2023 bei den regelmäßig zum Jahreswechsel anstehenden Überprüfungen insb. der vertraglichen Gestaltungen zu beachten.

Die sich daraus ergebenden Änderungen sind in der Praxis zu erfassen – der sich daraus ergebende Handlungsbedarf ist zu identifizieren. Darüber hinaus sind aber auch die standardmäßigen Prüfschritte zum Jahreswechsel bzw. Ende des Wj. im Auge zu behalten. Auch wenn sich die letztgenannten Aspekte teilweise gegenüber dem vorangehenden Jahreswechsel nicht wesentlich verändert haben, gilt es nunmehr, diese erneut in den Blick zu nehmen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der Besteuerung der Kapitalgesellschaften und ihrer Gesellschafter – und zwar aus  einkommensteuerlicher wie aus körperschaftsteuerlicher Sicht.

Zeitschriften-Modul DStZ 

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ISSN: 0724-5637

Branche: Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer
Rechtsgebiete: Berufs- und Haftungsrecht u. Kanzleimanagement, Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht u. Finanzbuchhaltung, Wirtschaftsrecht
Erscheinungsform: Print

Hochqualifizierte Autoren

Die renommierten und erfahrenen Schriftleiter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Joachim Schiffers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Thomas Köster sowie ein Expertenteam aus Steuerwissenschaft, Finanzgerichtsbarkeit, Beratung und Finanzverwaltung, sorgen für Praxisnähe und höchste Seriosität in der Zeitschrift zum Steuerrecht. 

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Autorenteam aus erfahrenen Mitarbeitern der Finanzverwaltung
Steuer-Ratgeber 2022
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Univ.-Professor Dr. habil. Bert Kaminski
Die Steuerberatung (Stbg)