Zeitschrift für Betrieb und Personal (B+P)

Die Betrieb und Personal Fachzeitschrift unterrichtet Sie in verständlichen Beiträgen über die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Lohnsteuer und des Sozialversicherungsrechts. Außerdem liefert sie Hinweise, Anmerkungen und Arbeitshilfen zu aktuellen Entscheidungen und Schwerpunktthemen.

Die Zeitschrift für Betrieb und Personal ist Bestandteil folgender Fachportale:

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Die Vorteile der Zeitschrift für Betrieb und Personal

  • Aktuelle Entwicklungen u.a. in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur
  • Arbeitshilfen und Praxisbeispiele zu Betriebs- und Personal-Themen in einer Fachzeitschrift
  • Leichter Zugang durch praxisnahe Auswertungen der Themenschwerpunkte

Themenschwerpunkte der Zeitschrift für Betrieb und Personal

Die Betrieb und Personal Zeitschrift unterrichtet Sie aktuell über die neuesten Entwicklungen und Entscheidungen in Gesetzgebung, Gesetzesvorhaben, Rechtsprechung, Verwaltung und Literatur auf den Gebieten der Lohnsteuer und des Sozialversicherungsrechts (einschließlich Arbeitsförderungsrecht), des Arbeitsrechts sowie des Personalwesens. Dies schließt auch die thematische Behandlung der Lohn und Gehaltsabrechnung ein.

Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltung und Literatur praxisgerecht ausgewertet

  • Leicht verständliche und zügig lesbare Kurzbeiträge zu aktuellen Problemen
  • In jeder Ausgabe Hinweise auf aktuelle Entscheidungen mit erklärenden Anmerkungen
  • Komprimierte mit Praxisbeispielen veranschaulichte Berichte zu Schwerpunktthemen
  • „B+P-Telex“ mit wichtigen, vielfach noch nicht veröffentlichten Urteilen, Verwaltungsregelungen sowie Gesetzesvorhaben

Besonderer Service für Abonnenten der Zeitschrift für Betrieb und Personal

  • Fundierte Stellungnahmen zu Leserfragen aus der betrieblichen Personalarbeit
  • Mit jedem Heft ergänztes Stichwortverzeichnis

Aktuelles aus Heft 2 der B+P (Februar 2024) u.a.

Urlaubsrecht im Dauerwandel – eine aktuelle Bestandsaufnahme

Zum Urlaubsrecht erscheinen ständig neue Entscheidungen des BAG und des EuGH. Die vielfältigen Fragestellungen des Urlaubsrechts sind in den vergangenen Monaten zum größten Teil nicht nur gelöst, sondern auch weiterentwickelt worden. Der bloße Blick ins Gesetz, insbesondere in das Bundesurlaubsgesetz, hilft nicht mehr uneingeschränkt weiter. Im Gegenteil: Bei fehlender Kenntnis der aktuellen Rechtsprechung drohen Rechtsnachteile! Der Beitrag stellt daher die aktuelle Rechtsprechung prägnant und wie gewohnt praxisnah dar.

Aktuelles aus Heft 1 der B+P (Januar 2024) u.a.

Künstliche Intelligenz im Arbeitsleben – arbeitsrechtliche Aspekte

Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt immer mehr an Bedeutung. Spätestens mit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 ist einer breiten Öffentlichkeit bewusst geworden, wie weit die technologische Entwicklung in diesem Bereich bereits fortgeschritten ist. Was genau KI ist, was sie kann und insbesondere welche Einsatzmöglichkeiten sie im Arbeitsleben bietet, ist aus Sicht vieler Arbeitgeber allerdings noch offen. Was also ist KI genau? Die Fragen beantwortet der aktuelle Bericht im Arbeitsrecht.

Aktuelles aus Heft 12 der B+P (Dezember 2023) u.a.

Aktuelle Rechtsfragen zum Krankengeld

Im Mittelpunkt des Beitrags stehen erste Entscheidungen zum Umgang mit der elektronischen Übermittlung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU-Bescheinigung). Aber auch in anderen Bereichen des Krankengeldrechts sind aktuelle Probleme zu beleuchten: Besteht die Obliegenheit zur Meldung der Arbeitsunfähigkeit (AU) auch, wenn die Krankenkasse die Voraussetzungen des Krankengeldanspruchs irrig verneint? Müssen Versicherte „Arzt-Hopping“ betreiben, um an eine AU-Bescheinigung zu kommen? Bedarf es einer AU-Bescheinigung auch bei Krankenhausbehandlung? Der Beitrag schließt mit aktuellen Fragen zum Krankengeldanspruch arbeitnehmerähnlicher selbständiger Publizisten und Künstler.

Aktuelles aus Heft 11 der B+P (November 2023) u.a.

Alkohol am Arbeitsplatz: Was tun als Arbeitgeber – arbeitsrechtliche Gesichtspunkte

Alkoholkonsum ist gesellschaftlich verankert und birgt besondere Gefahren, die sich auch auf das Arbeitsverhältnis auswirken können. Der Umgang mit alkoholisierten Arbeitnehmern ist für den Arbeitgeber häufig sehr schwierig. Wie reagiert der Arbeitgeber auf alkoholisierte Arbeitnehmer richtig? Wie lassen Sie sich die Gefahren vielleicht schon präventiv begrenzen? Macht es einen Unterschied, ob der Arbeitnehmer nur im Einzelfall alkoholisiert auf der Arbeit erscheint oder doch alkoholkrank ist? Die Differenzierung ist für den Arbeitgeber regelmäßig nur schwer zu treffen, kündigungsschutzrechtlich aber von besonderer Bedeutung. Denn das reine Fehlverhalten richtet sich nach den Grundsätzen zur verhaltensbedingten Kündigung. Die Alkoholabhängigkeit hingegen ist ein personenbedingter, krankheitsbedingter Kündigungsgrund. Dies sind alles Gründe, um das Thema Alkohol am Arbeitsplatz einmal näher zu betrachten. Der Beitrag zeigt die arbeitsrechtlichen Gesichtspunkte auf und gibt Hinweise für die Praxis.

Aktuelles aus Heft 10 der B+P (Oktober 2023) u.a.

Hybride Arbeit als Herausforderung für das Personalmanagement

Hybride Arbeit – während der Corona-Pandemie durch die vermehrte Einführung von Arbeit aus dem Homeoffice induziert – gilt heute in vielen Unternehmen als Normalfall. Der Begriff der hybriden Arbeit ist jedoch nicht trivial, da sich die „Hybridität“ entlang verschiedener Dimensionen vollzieht. Ebenso vielfältig sind die Konsequenzen für das Personalmanagement auf operativer und strategischer Ebene. Personalmanager tun daher gut daran, sich systematisch und fundiert mit der Gestaltung und den Folgen hybrider Arbeitswelten auseinanderzusetzen. Der Beitrag gibt daher einen guten Überblick über die hybride Arbeit als Herausforderung für das Personalmanagement.

Aktuelles aus Heft 9 der B+P (September 2023) u.a.

Grundsätze zur fristlosen Kündigung von schwerbehinderten Menschen nach dem Sozialgesetzbuch

Schwerbehinderte Menschen genießen nach dem Sozialgesetzbuch IX Sonderkündigungsschutz. Die Kündigung durch den Arbeitgeber ist nach § 168 SGB IX nur möglich, wenn das zuständige Integrationsamt vorher der Kündigung zugestimmt hat. Dies gilt für alle Formen von Kündigungen, also nicht nur für ordentliche (fristgerechte) Kündigungen, sondern auch für außerordentliche (fristlose) Kündigungen. Das in den §§ 168 ff. SGB IX vorgesehene Zustimmungsverfahren muss zwingend beachtet werden.

Fehler im Zustimmungsverfahren führen regelmäßig zur Unwirksamkeit der Kündigung. Dies gilt unabhängig davon, ob tatsächlich Kündigungsgründe vorhanden sind. Selbst bei einer eindeutigen und sicheren Kündigung ist diese unwirksam, wenn das notwendige Zustimmungsverfahren vorher nicht durchgeführt wurde.

Der Beitrag erläutert daher die speziellen Grundsätze zur fristlosen Kündigung von schwerbehinderten Menschen im und bietet mit wichtigen Praxishinweisen Hilfestellung für solche Fälle.

Weitere Bestandteile des Betrieb und Personal (B+P) Zeitschriften-ABOs

Das ABO der Fachzeitschrift für Betrieb und Personal enthält kostenfrei das Zeitschriften-Modul B+P.


ISSN: 0341-1044

Branche: Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer, Personal- und Lohnbüros
Rechtsgebiete: Lohnsteuer, Personalpraxis
Erscheinungsform: Print

Die Redaktion der Betrieb und Personal Zeitschrift

Heinz Neu, Richter am Finanzgericht Köln,
Prof. Dr. Nicolai Besgen, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht,
Manfred Jüngst, Vors. Richter am Landesarbeitsgericht Köln a.D.,
David Marcone, Rechtsanwalt und Fachwanwalt für Arbeitsrecht,
Klaus Mader, Regierungsoberamtsrat im Niedersächsischen Finanzministerium a.D.,
Rolf Altmann, Leitender Verwaltungsdirektor a.D.,
Dr. Ulrich Freudenberg, Vors. Richter am Landessozialgericht Essen.

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