Erscheint im
November 2026
Mandanteninformation zur E-Rechnung ab 2027 (PDF)
219,00 €
Preise zzgl. MwSt
Die Vorteile auf einen Blick:
- Gut vorbereitet: Die wichtigsten Änderungen zur E-Rechnung ab 2027 im Überblick.
- Fehler vermeiden: Rechnungen richtig prüfen und finanzielle Risiken reduzieren.
- Sicher umstellen: Rechnungsprozesse Schritt für Schritt an die neuen Anforderungen anpassen.
- Klarheit schaffen: Fristen, Ausnahmen und zulässige Rechnungsformate einfach erklärt.
- Direkt umsetzen: Praktische Checklisten und konkrete Hinweise für den Unternehmensalltag.
Seit 2025 gelten neue umsatzsteuerliche Vorgaben für elektronische Rechnungen. Während Unternehmen E-Rechnungen bereits empfangen können müssen, gelten für die Rechnungsausstellung noch Übergangsregelungen.
Ab 2027 wird die Ausstellung für E-Rechnungen für viele größere Unternehmen verpflichtend: Wer im Jahr 2026 einen Gesamtumsatz von mehr als 800.000 Euro erzielt hat, muss für die von der E-Rechnungspflicht erfassten inländischen B2B-Umsätze ab dem 1.1.2027 E-Rechnungen im vorgeschriebenen strukturierten Format ausstellen. Gleichzeitig sollten Unternehmen ihre Eingangsrechnungen so prüfen, dass falsche Formate, fehlerhafte Inhalte und Betrugsversuche erkannt werden, bevor es zu unberechtigten Zahlungen oder einem unzulässigen Vorsteuerabzug kommt.
Die Umstellung auf elektronische Rechnungen ist nicht nur eine Frage der gesetzlichen Anforderungen, sondern auch eine Chance, die Effizienz und Transparenz in der Rechnungsstellung zu steigern. Doch ohne rechtzeitige Vorbereitung könnten Ihre Mandanten in Schwierigkeiten geraten. Die notwendigen Anpassungen der Systeme und Prozesse an die Erfordernisse der E-Rechnung erfordern rechtzeitiges Handeln.
Als Steuerberater tragen Sie die Verantwortung, Ihre Mandanten auf diese wichtige Umstellung vorzubereiten. Die Zeit drängt und Sie sollten die Gelegenheit nicht verpassen, Ihre Mandanten auf diesem Weg zu begleiten. Sie können zeigen, dass Sie der Partner sind, auf den sie sich in diesen sich schnell ändernden Zeiten verlassen können.
Handeln Sie jetzt, informieren Sie Ihre Mandanten umgehend und unterstützen Sie sie bei der nahtlosen Umstellung auf die E-Rechnung.
Das Rundschreiben bietet einen umfassenden Überblick über die bevorstehenden Änderungen zur E-Rechnung und beantwortet die wichtigsten Fragen:
- Was ändert sich für Ihr Unternehmen hinsichtlich der E-Rechnung ab 2027?
- Welche Fristen und Ausnahmen sollten Sie und Ihre Mandanten kennen?
- Wie können Sie Fehler und Risiken bei E-Rechnungen vermeiden?
- Welche zulässigen Rechnungsformate gibt es und was müssen Ihre Mandanten dabei beachten?
- Wie machen Sie die Rechnungsprozesse Ihrer Mandanten rechtzeitig fit für 2027?
Das Rundschreiben berücksichtigt u.a. sowohl das BMF-Schreiben vom 15.10.2024 zur Ausstellung von Rechnungen nach § 14 UStG (Az. III C 2 - S 7287-a/23/10001 :007) als auch das BMF-Schreiben vom 15.10.2025. (Az. III C 2 - S 7287-a/00019/007/243) und das aktuelle BMF-Schreiben vom 15.10.2026 (Az. III C 5 - S 7287-a/00019/021/017).
| Branche: | Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer |
|---|---|
| Rechtsgebiete: | Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, Berufs- und Haftungsrecht u. Kanzleimanagement, Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht u. Finanzbuchhaltung, Einkommensteuer, Erbschaft- u. Schenkungsteuer, Grunderwerb- u. Grundsteuer, Handels- u. Gesellschaftsrecht, Internationales Steuerrecht, Körperschaftsteuer, Personalpraxis, Wirtschaftsrecht, Umwandlungssteuer u. Umwandlungsrecht, Umsatz- u. Verkehrsteuern, Zölle, Verbrauch- u. Aufwandsteuern |
| Erscheinungsform: | Print, PDF |
Inhalt der Mandanten-Information zur E-Rechnung ab 1.1.2027
- Was sich bei der E-Rechnung ab 2027 ändert
- Welche Fristen und Ausnahmen Unternehmen kennen sollten
- Wie sich E-Rechnungen sicher prüfen lassen
- Was bei Formaten wie XRechnung und ZUGFeRD zu beachten ist
- Wie Unternehmen ihre Rechnungsprozesse rechtzeitig vorbereiten können