kösdi Einzelheft

Kompakt, kompetent und konzentriert: Der Kölner Steuerdialog (kösdi) ist Ihr verlässlicher Praxisbegleiter und Impulsgeber in der steueroptimalen Beratung.

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Die Vorteile der Zeitschrift Kölner Steuerdialog

kösdi versteht sich als die Beraterzeitschrift für das Steuerrecht. Hochaktuell werden Steuergesetze, Finanzrechtsprechung und Verwaltungsanweisungen aufgegriffen und mit unmittelbar umsetzbaren Gestaltungshinweisen sowie Rechtsbehelfsempfehlungen versehen.

  • Mit praxisnahen Hinweisen von Beratern für Berater.
  • Zwölf kösdi-Ausgaben pro Jahr, die umfassend über das gesamte Steuerrecht informieren.
  • Mit kösdi sind Sie immer auf dem aktuellen Standüber alle Entwicklungen im Steuerrecht.
  • Kompakte Darstellung aktueller Gestaltungsthemen.

kösdi – Die Beraterzeitschrift

  • anerkannt in Praxis, Wissenschaft und Rechtsprechung
  • erstellt durch Berater für Berater
  • 2017 im 50. Jahr

kösdi – Report

  • jeden Monat hochaktuell Beratungsrelevantes aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung
  • einzigartig aus Beratersicht für Berateranliegen aufbereitet
  • Hinweise zur Gestaltungs- und Abwehrberatung

kösdi – Themen

  • jeden Monat zwei praxisrelevante Themen
  • aufbereitet durch Berater für Berater
  • Aufzeigen von Gestaltungschancen und von Hinweisen zur Vermeidung von Steuerfallen

kösdi – Gestaltung

  • jeden Monat fundierte und kompakte Darstellung eines aktuellen Gestaltungsthemas
  • unmittelbar umsetzbar in der Praxis

kösdi – Chronik und kösdi-Steuerschutz

  • jeden Monat der Blick über den Tellerrand des Steuerrechts

Aktuell im Kölner Steuerdialog (März 2024) u.a.

Steuerliche Herausforderungen in der sog. Sharing Economy – Airbnb und Coworking-Spaces

Wie üblich beinhaltet das aktuelle Heft 3/2024 zunächst den Report von Klaus Korn mit brandaktuellen Rechtsentwicklungen zum Steuerrecht. Gegenstand des Reports ist u.a. die durch den Vermittlungsausschuss des Deutschen Bundestages und des Bundesrates am 21.2.2024 gebilligte Neufassung des Wachstumschancengesetzes mit zahlreichen Änderungen gegenüber der seinerzeit vom Bundestag beschlossene Fassung. Da die Vermittlungsausschuss-Mitglieder der CDU/CSU dem Vermittlungsergebnis jedoch nicht zugestimmt hatten, bleibt abzuwarten, ob nach der bereits am 23.2.2024 erfolgten Zustimmung des Bundestags auch der Bundesrat (vor¬aussichtlich am 22.3.2024) dem Vermittlungsergebnis zustimmen wird. Der Beitrag von Marc-Philipp Antoine befasst sich mit den zahlreichen und zum Teil noch nicht abschließend geklärten steuerlichen Problemen rund um die sog. Sharing Economy, zu denen insbesondere Airbnb und Coworking-Spaces gehören. Auf sog. Sharing Economy-Plattformen ermöglicht z.B. Airbnb privaten Gastgebern, einzelne Zimmer ihrer Wohnungen oder ihre Wohnungen insgesamt vorübergehend an Reisende zu vermieten. Der Verfasser weist zunächst darauf hin, dass mit dem durch Art. 1 des sog. DAC7-UmsG eingeführte Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) Betreiber digitaler Plattformen gem. §§ 13 ff. PStTG den Finanzbehörden Einkommensteuerinformationen von Anbietern auf diesen Plattformen melden müssen. In zwei Fallstudien zu Airbnb und Coworking-Spaces werden sodann die verschiedenen ertrag-, erbschaft- und umsatzsteuerlichen Probleme, die bei diesen Sharing Economy-Konstellationen auftreten, beleuchtet. In dem weiteren Beitrag von Dr. Elmar Urbach gibt dieser einen Überblick zu umsatzsteuerlichen Fragen rund um Grundvermögen, die sich z.B. bei Veräußerung sowie bei Vermietung und Verpachtung von Grundstücken ergeben.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Februar 2024) u.a.

Auswirkungen des MoPeG auf das Grunderwerbsteuerrecht

Das Heft 2/2024 beinhaltet wie üblich zunächst den Report mit aktuellen Rechtsentwicklungen zum Steuerrecht. So wird dort z.B. der vom BMJ veröffentlichte Entwurf eines BEG IV oder der BVerfG-Beschluss v. 28.11.2023, 2 BvL 8/13 behandelt, durch den die Vorschrift des § 6 Abs. 5 Satz 3 EStG für teilweise verfassungswidrig erklärt worden ist, weshalb der Gesetzgeber nun rückwirkend für Übertragungen nach dem 31.12.2000 eine Neuregelung treffen muss. Das Heft enthält zudem Teil 2 des umfangreichen Beitrags von Dr. Guido Bodden zur „Erschaftsteuerliche Betriebsaufspaltung“ (Teil 1 war Bestandteil von Heft 1/2024). Die Ausgabe steht ansonsten ganz im Zeichen des zum 1.1.2024 in Kraft getretenen MoPeG und der dortigen Aufgabe des Gesamthandsprinzips und der weitreichenden Änderungen im Recht der GbR. Dr. Claas Fuhrmann befasst sich mit den Auswirkungen des MoPeG auf das Grunderwerbsteuerrecht und berücksichtigt dabei die kurz vor dem Jahreswechsel und damit noch vor Inkrafttreten des MoPeG in das Kreditzweitmarktförderungsgesetz überführte Übergangsregelung zum GrEStG. Auch auf das derzeit noch als Diskussionsentwurf vorliegende Gesetz zur Novellierung des Grunderwerbsteuergesetzes geht der Autor in seinem Beitrag ein. Thomas Carlé befasst sich im zweiten MoPeG-Beitrag mit Gesellschaftsverträgen. Er weist zunächst darauf hin, dass der Gesetzgeber mit dem MoPeG eine grund¬legende Neugestaltung des Rechts der Personen- und Personenhandelsgesellschaften vorgenom¬men habe. Zudem würden die Änderungen nicht nur für künftig zu gründende Gesellschaften, sondern auch für beste¬hende Gesellschaften gelten. Weiterhin weist er darauf hin, dass eine Fortgeltung des alten Rechts, das regelmäßig Grundlage für die Erstel¬lung von Gesellschaftsverträgen war, seitens des Gesetzgebers nicht vorgesehen sei. Aus diesem Grund sei es aus Sicht des Autors sinnvoll und notwendig, bestehende Gesell¬schaftsverträge auf die Kompatibilität mit den neu¬en gesetzlichen Vorschriften hin zu überprüfen und ggf. Änderungen oder Ergänzungen vorzunehmen. Wie diese Anpassungen erfolgen könnten, ist wesentlicher Gegenstand des Beitrags.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Januar 2024) u.a.

Scheinselbständigkeit – Empfehlungen für Betriebsprüfung und Compliance

Das Heft 1/2024, also das erste kösdi-Heft im neuen Jahr beinhaltet zunächst den seit langen Jahren bewährten Report mit aktuellen Rechtsentwicklungen zum Steuerrecht (z.B. Überführung einzelne MoPeG relevanter Steuerrechtsänderungen aus dem Wachstumschancengesetz in das bereits verkündete Kreditzweitmarktförderungsgesetz oder die Verkündung des Mindeststeuerungsgesetzes und des Zukunftsfinanzierungsgesetz). Zudem beinhaltet das Heft zwei für die Beratung bedeutende Beiträge, einerseits zum Dauerbrenner „Scheinselbstständigkeit“ mit Empfehlungen für Betriebsprüfung und Compliance von Yvonne Gallus und Ulrike Hannig sowie andererseits Teil 1 zum umfangreichen Beitrag von Dr. Guido Bodden zur „Erbschaftsteuerliche Betriebsaufspaltung“. Teil 2 folgt im folgenden kösdi Heft 2/2024. Der Beitrag von Gallus und Hannig soll neben der Problemdar-stellung Handlungsempfehlungen für den Fall der Aufdeckung einer Scheinselbständigkeit in der Be-triebsprüfung, die Abwehr von Säumniszuschlägen aber auch für entsprechende Compliance-Maßnah¬men geben. Die Autorinnen weisen darauf hin, dass Berater stets auch das hohe Re-gressrisiko im Blick behalten sollten. Mit seinem Beitrag zur Rubrik „Gestaltung“ führt Klaus Korn aus, wie eine Wertabgabebesteuerung durch Entnahmen von Alt-Photovoltaikanlagen i.S. des § 12 Abs. 3 UStG aus dem Unternehmensvermögen vermieden werden kann und geht dabei auch auf das aktuelle BMF-Schreiben vom 30.11.2023 zu Einzelfragen bei der Anwendung des Nullsteuersatzes für bestimmte Photovoltaikanlagen ein.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Dezember 2023) u.a.

Neue Entwicklungen zur Tax-Compliance

Das Heft 12/2023, also das letzte kösdi-Heft in diesem Jahr beinhaltet neben dem Report mit aktuellen Rechtsentwicklungen zum Steuerrecht (z.B. die Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat zum Wachstumschancengesetz) zwei sehr praxisrelevante Beiträge einerseits zum für Unternehmen immer bedeutender werdenden Thema „Tax Compliance“ von Dr. Mirko Wolfang Brill sowie andererseits zur Modernisierung der Außenprüfung durch das sog. DAC7-UmsG von Thomas Carlé. Brill weist in seinem Fazit darauf hin, dass sich das Thema der Tax Compliance wei¬terentwickelt und zunehmend in der Praxis verfes¬tigt habe. Dies liegt seiner Ansicht zunächst daran, dass in den steuerli¬chen Betriebsprüfungen seitens des Betriebsprüfers und der FinVerw. zunehmend nachgefragt wird, ob ein Tax CMS existiert oder – wenn dies verneint wird – warum ein solches (bislang) nicht eingerichtet wur¬de. Durch den durch das DAC7-UmsG eingeführten Art. 97 § 38 EGAO wird die Wichtigkeit der Einrichtung eines wirksames Tax Compliance Management Systems (Tax CMS) noch unterstrichen. Denn durch die Einführung der Vorschrift zeigt sich nach Ansicht des Autors sehr deutlich die künftige Zielsetzung der FinVerw.: Die „guten“ Steuerpflichtigen, also solche, die über ein wirksames Tax CMS verfügen, werden durch Verfahrens- und Prüfungserleichterungen (dies könnten z.B. sein: bessere Stundungs- oder vereinfachte Erlassmöglichkeiten) begünstigt, während sie den „schwarzen Schafen“ unter den Steuerpflichtigen ihre besondere Aufmerksamkeit widmen, was sich darin äußern dürfte, dass diese verstärkt geprüft und diesen entsprechende Vergünstigungen künftig versagt werden.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (November 2023) u.a.

Steuerliche Hinweise zum Jahresende 2023

Wie jedes Jahr beinhaltet auch das kösdi-Heft 11/2023 wieder den von Klaus Korn und Dr. Martin Strahl gemeinsam verfassten Beitrag „Steuerliche Hinweise zum Jahresende 2023“, auf den die steuerlichen Berater sicherlich bereits gewartet haben. Der Beitrag fasst den steuerlichen Handlungsbedarf auf Grund anstehender Gesetzesänderungen (z.B. durch das Wachstumschancengesetz und Zukunftsfinanzierungsgesetz), zu wichtigen Brennpunktthemen (z.B. Bilanzsteuerrecht, Unternehmensstrukturierungen und Unternehmensnachfolgen, Umsatzsteuerrecht) sowie für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Gemeinnützige, jPöR sowie für Kapital- und Personengesellschaften zusammen. Die Autoren weisen dabei auf anstehende gesetzliche Neuerungen, aktuelle Entscheidungen der Finanzgerichte und bedeutende Verwaltungsanweisungen hin und bieten hierzu Gestaltungsempfehlungen und Beratungshinweise. Abschließend beinhaltet der Beitrag eine wertvolle und auf die Belange der Steuerberatungspraxis fokussierte Checkliste mit insgesamt 105 zeitkritischen Punkten, die das Aufspüren von steuerli¬chem Handlungsbedarf und die steuerorientierten Gestaltungsmöglichkeiten unterstützen soll. Dabei geht es einerseits darum, zum Jahresende 2023 ablaufende Fristen zu wahren, die Einkünfte noch zu beein¬flussen, Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und „Steuerfallen“ zu meiden, und andererseits darum, Weichen für das Jahr 2024 zu stellen.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Oktober 2023) u.a.

Hinweise zu Verträgen zwischen nahe Angehörigen und Beteiligungsgesellschaften

Im neuen kösdi Heft 10/2023 fasst Klaus Korn in bewährter Weise die Entwicklungen im Steuerrecht (Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung) zusammen. So geht er u.a. auf den Regierungsentwurf zum Wachstumschancengesetz und brandaktuell auf die am 21.9.2023 vom BFH veröffentlichten Entscheidungen ein. So z.B. auf die BFH-Entscheidungen v. 1.8.2023, VIII R 8/21 zur Berücksichtigung von zurückgezahlten Erstattungszinsen im Sinne des § 233a Abs. 1 AO als negative Einnahmen aus Kapitalvermögen, v. 27.7.2023, IV R 15/20 zur Anwendung des Halbabzugsverbots im Fall der Korrektur eines fehlerhaften Bilanzansatzes und v. 20.7.2023, V R 13/21 zur Einfuhrumsatzsteuer und Vorsteuerabzug.

Dr. Claas Fuhrmann befasst sich in seinem Themenbeitrag mit dem für die Beratungspraxis äußerst bedeutsamen Thema der Verträge zwischen nahen Angehörigen und Beteiligungsgesellschaften. Die steuerliche Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen unterliegt höheren Anforderungen als Verträge zwischen fremden Dritten. Im Abschn. I. seines Beitrags stellt er sich mit dem Anwendungsbereich dieser „Angehörigen-Rspr.“ dar. In Abschn. II. werden die Anforderungen abstrakt – losgelöst von einzelnen Vertragstypen – dargestellt. Im Abschn. III. werden von der Rspr. herausgearbeitete Besonderheiten bezogen auf einzelne Vertragstypen erörtert, um sodann im letzten Abschn. IV. einzelne Gestaltungen im Hinblick auf die steuerlichen Zielsetzungen zu erörtern.

In einem weiteren Themenbeitrag befasst sich Dr. Guido Bodden mit den für die Beratungspraxis nicht minder relevanten Fragen der Betriebsaufspaltung und Option zur Körperschaftsbesteuerung nach § 1a KStG, wobei er auch auf die bei § 1a KStG durch das Wachstumschancengesetz (Regierungsentwurf) geplanten Gesetzesänderungen hinweist.

Außerdem exklusiv in Stollfuß Steuerrecht Premium enthalten: Seminarunterlagen zu kösdi-Spezialseminaren mit Schaubildern, Beispielen und Musterformulierungen

Weitere kösdi-Spezialseminare

KSp 52 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2023
KSp 51 – Neues zum Gemeinnützigkeitsrecht und zur Besteuerung der öffentlichen Hand 2023
KSp 50 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2022
KSp 49 – Neues zum Gemeinnützigkeitsrecht und zur Besteuerung der öffentlichen Hand 2022
KSp 48 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung 2022
KSp 47 – Rund um die Freiberuflergesellschaft
KSp 46 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2021
KSp 45 – Reform des Gemeinnützigkeits- sowie Stiftungsrechts und Neues zur Besteuerung der öffentlichen Hand
KSp 44 – Kassenprüfung, Schätzung und bargeldintensive Unternehmen 2020
KSp 43 – Gemeinnützige Körperschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts 2020
KSp 42 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung
KSp 41 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2020
KSp 40 – Beratungsbrennpunkt Personengesellschaften 2019
KSp 39 – Gemeinnützige Körperschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts
KSp 38 – Die neuen Erbschaftsteuerrichtlinien - Vorweggenommene Erbfolge - Testamentsgestaltung
KSp 37 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2019
KSp 36 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung 2019
KSp 35 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2018
KSp 34 – Kassenprüfung, Schätzung und bargeldintensive Unternehmen
KSp 33 – Unternehmen in der Krise
KSp 32 – Gemeinnützigkeitsrecht und Besteuerung der öffentlichen Hand
KSp 31 – Brennpunkte der steuerlichen Außenprüfung 2017
KSp 29 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2017
KSp 28 – Brennpunkte Personengesellschaft 2017
KSp 27 – Das neue Erbschaftsteuerrecht – Vorweggenommene Erbfolge – Testamentsgestaltung
KSp 26 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung
KSp 25 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2016
KSp 24 – Stiftungen, Gemeinnützige, Körperschaften des öffentlichen Rechts
KSp 23 – Brennpunkte der steuerlichen Außenprüfung
KSp 22 – Gestaltende Steuerberatung 2015
KSp 21 – Brennpunkte Personengesellschaft
KSp 20 – Vorweggenommene Erbfolge nach der Entscheidung des BVerfG
KSp 19 – Unternehmens- und Anteilskauf
KSp 18 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2014
KSp 17 – Beratungsbrennpunkt Personengesellschaft


ISSN: 0172-1720

Branche: Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer, Unternehmen
Rechtsgebiete: Einkommensteuer, Grunderwerb- u. Grundsteuer, Handels- u. Gesellschaftsrecht, Körperschaftsteuer, Umwandlungssteuer u. Umwandlungsrecht, Umsatz- u. Verkehrsteuern
Erscheinungsform: Print

Autoren

Gegründet von Günther Felix (†)
Redigiert von Klaus Korn und Martin Strahl

Unter ständiger Mitarbeit von

Rudolf Stahl, Ursula Ley, Reinhard Geck, Thomas Carlé, Claas Fuhrmann,
Ralf Demuth, Hans Dieter Eich, Elmar Urbach, Mirko Brill, Guido Bodden,
Diana Durst, Ulrike Hannig, Yvonne Gallus