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Die inhaltlichen Schwerpunkte der Deutschen Steuer-Zeitung
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- Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
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- Diskussionsbeiträge zur kritischen Auseinandersetzung mit Steuerthemen
- Praxisfall mit konkreten Fragen aus der Beratungspraxis; lösungsorientiert dargestellt
Alle wichtigen Themen für die steuerliche Beratung
- Allgemeines Steuerrecht
- Unternehmenssteuerrecht
- Bilanzrecht und Bilanzsteuerrecht
- Steuerliches Verfahrensrecht
- Wirtschaftsrecht
- Gesellschaftsrecht
- Berufsrecht der steuerberatenden Berufe
Aktuelles Thema in Heft 21 der DStZ (November 2026) u.a.
Bestandsaufnahme und Gestaltungshinweise zum Jahresende 2026: Aktuelle Entwicklungen im Bereich des Bilanzsteuerrechts und der steuerlichen Gewinnermittlung
Vielfach ist der Jahreswechsel auch Bilanzstichtag, so dass aktuelle Entwicklungen im Bilanzrecht/Bilanzsteuerrecht in den Blick zu nehmen sind. Dabei sind punktuell erfolgte und geplante Gesetzesänderungen aufzugreifen, aber insbesondere auch aktuelle Rechtsprechung zu diesem Themenbereich. Auch sind Wechselwirkungen zwischen Handels und Steuerrecht in den Blick zu nehmen. Dies zum einen auf Grund des Maßgeblichkeitsgrundsatzes, zum anderen aber auch auf Grund des tendenziell weiter auseinandergehenden Bilanzrechts in Handels- und Steuerbilanz.
Aktuelles Thema in Heft 20 der DStZ (Oktober 2026) u.a.
Unternehmensbesteuerung vor dem Hintergrund der Entwicklung der Tarife bei der ESt (Regierungsentwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027) und der KSt (Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland)
Die Rahmenbedingungen der Unternehmensbesteuerung und insbesondere Fragen der Rechtsformwahl/Rechtsformbesteuerung wurden bereits durch die mit dem Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland umgesetzten schrittweisen Absenkung des Körperschaftsteuersatzes maßgebend verändert. Dies setzt sich nun mit dem Entwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027 fort. Die vorgesehene Anhebung des ESt-Spitzensatzes führt zu einer weiteren Verschlechterung für die transparente Mitunternehmerbesteuerung. Dies bedarf in der Praxis für größere, vorwiegend thesaurierende Personengesellschaften der Prüfung, ob die Instrumente des § 34a EStG bzw. § 1a KStG genutzt werden oder gar ein Rechtsformwechsel in die Kapitalgesellschaft angezeigt ist.
Aktuelles Thema in Heft 19 der DStZ (Oktober 2026) u.a.
Umsatzsteuerliche Aspekte bei grenzüberschreitenden Leistungen und Lieferungen an Kunden in der Schweiz
Die Schweiz ist für deutsche Unternehmen in vielerlei Hinsicht ein attraktiver Absatzmarkt. Im Rahmen der Angebotsge-staltung sind umsatzsteuerliche Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten miteinzubeziehen, um nicht unbemerkt in eine Schweizer Mehrwertsteuerpflicht zu gelangen. Wenn eine solche Mehrwertsteuerpflicht über Jahre unbemerkt bleibt, kann die Aufarbeitung sehr aufwändig und allein auf Grund der Verzugszinsen kostspielig werden. Also sogar, wenn die Steuer nachträglich noch auf die Kunden überwälzt werden kann.
Dabei ist zu beachten, dass die Umsatzsteuer nicht in den Doppelbesteuerungsabkommen geregelt wird. Daher sind Doppel- und Nichtbesteuerung im grenzüberschreitenden Verkehr möglich. Es kann nicht geschlossen werden, dass eine Leistung im einen Staat nicht besteuert werden muss, weil sie im anderen Staat besteuert wird.
Der Autor beleuchtet die mehrwertsteuerlichen Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten in der Schweiz, die aus der Sicht deutscher Unternehmen beachtet werden sollten, wenn sie dort Kunden bedienen. Der Fokus liegt auf Themen, bei denen das schweizerische Mehrwertsteuerrecht von der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie abweicht. Direktsteuerliche und sozialversicherungsrechtliche Aspekte werden nicht betrachtet.
Aktuelles Thema in Heft 18 der DStZ (September 2026) u.a.
Bilanz in der Unternehmensbesteuerung zur parlamentarischen Sommerpause
Bevor der Bundestag im Herbst 2026 seine gesetzgeberischen Aktivitäten wieder aufgreift, soll hier eine (Zwischen-)Bilanz hinsichtlich der Vorhaben in der Unternehmensbesteuerung gezogen werden. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 wurde das sog. Standortfördergesetz final beschlossen und veröffentlicht. Mit dem Steuerberatungsänderungsgesetz, das im Juni 2026 verkündet und damit in Kraft getreten ist, kamen wenige weitere Änderungen mit Relevanz für die Unternehmensbesteuerung hinzu. Ein größeres Paket an steuerrechtlichen Änderungen steht mit dem sog. Jahressteuergesetz 2026 (JStG 2026) an, das die Bundesregierung mit einiger Verzögerung am 12.8.2026 in das Gesetzgebungsverfahren einbrachte.
Noch nicht weiter umgesetzt wurden die Maßnahmen, die die Bundesregierung mit ihrem 34-Punkte-Reformprogramm am 1.7.2026 vorstellte, worin sich ebenso einige steuerpolitische Bestrebungen finden. Schließlich stehen perspektivisch mit den Plänen auf EU-Ebene zu einem „Omnibus on Taxation“ und einem „DAC Recast“ noch weitere Maßnahmen an, mit deren nationaler Befassung frühestens in 2028 zu rechnen ist.
Die Autorinnen stellen die wesentlichen bereits beschlossenen bzw. bereits im Gesetzgebungsverfahren befindlichen Maßnahmen mit Relevanz für die Unternehmensbesteuerung kurz dar und gehen im Ausblick überblicksartig auf die Vorschläge auf nationaler und internationaler Ebene ein.
Aktuelles Thema in Heft 17 der DStZ (September 2026) u.a.
Gemeinnützigkeit: Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung betr. §§ 51 bis 68 AO
Ausführlich stellt Bott die mit dem BMF-Schreiben v. 02.07.2026 erfolgten Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung betr. §§ 51 bis 68 AO dar, das hier die gemeinnützigkeitsrechtlichen Vorschriften in wichtigen Bereichen ändert. So werden u.a. berücksichtigt: die gemeinnützigkeitsrechtlichen Änderungen durch das StÄndG 2025 v. 22.12.2025, die Umsetzung jüngerer Rspr. des BFH, namentlich zur Förderung des demokratischen Staatswesens, zu arbeitstherapeutischen Beschäftigungsgesellschaften und zur Wettbewerbsklausel des § 65 Nr. 3 AO sowie eine Neuordnung der Verwaltungsauffassung zu Verlusten im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (wiG) und in der Vermögensverwaltung. Auf die aktuellen Änderungen muss sich die Praxis sofort einstellen.
Einen Schwerpunkt der Neuregelung bildet die Behandlung von Verlusten im Bereich des steuerpflichtigen wiG und der Vermögensverwaltung: Gemeinnützigkeitsrechtlich relevant ist zunächst nur der saldierte Verlust des einheitlichen wiG bzw. der gesamten Vermögensverwaltung. Ein gestufter, vierteiliger Ausnahmekatalog – Sechs-Jahresausgleich, Buchverluste, Kapazitätsauslastung gemischt genutzter Wirtschaftsgüter und eine abschließende ex-ante-Betrachtung – ersetzt die bisherige Kasuistik; die Gebäudevermutung hinsichtlich abschreibungsbedingter Verluste entlastet hierbei insb. immobilienhaltende Körperschaften.
Aktuelles Thema in Heft 16 der DStZ (August 2026) u.a.
Fettabscheider, Lastenaufzug & Co.: Entwarnung für Betriebsvorrichtungen bei der erweiterten Gewerbesteuerkürzung?
Die erweiterte Gewerbesteuerkürzung ist für viele Immobilienunternehmen von erheblicher praktischer Bedeutung – nicht zuletzt wegen der hohen Gewerbesteuerbelastung gewerblicher Betriebe (76,4 Milliarden € im EZ 2025 bei einem Gesamtsteueraufkommen von 989,8 Milliarden €). Flankiert durch die ab EZ 2021 eingeführten Bagatellgrenzen sollte die Handhabung der erweiterten Kürzung gelockert und Anreize für den Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen gesetzt werden.(BT-Drucks. 19/28868, S. 131). Nunmehr ermöglichen die eingeführten Bagatellgrenzen schon zahlreiche im Lichte der Energiewende begrüßenswerte Nebentätigkeiten. Der BFH hat jüngst in mehreren Verfahren entschieden, in denen eine Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen als unschädliche, zwingend notwendige Mietnebenleistung angesehen und die erweiterte Gewerbesteuerkürzung gewährt wurde. In der Vergangenheit wurden Fettabscheider, Lastenaufzug & Co. vor dem Hintergrund der erweiterten Gewerbesteuerkürzung mit äußerster Vorsicht behandelt, könnten jedoch vor dem Hintergrund der neuen Entscheidung in ein anderes Licht gerückt werden.
Aktuelles Thema in Heft 15 der DStZ (August 2026) u.a.
Zur Verfassungsmäßigkeit der Verlustabzugsbeschränkung des § 15a Abs. 1a EStG
In seinem Urteil vom 26.02.2026 (BFH, Urt. v. 26.02.2026 – IV R 27/23) hat der BFH die Verfassungsmäßigkeit von § 15a Abs. 1a Satz 1, 2. Fall EStG bejaht. Damit führt er diese, in der Literatur höchst strittige Frage der Klärung zu. Auch wenn die Entscheidung nicht im Interesse der Steuerpflichtigen ausfällt, ist sie in der Gesamtbetrachtung auf Grund der damit verbundenen Vereinfachungen und der verbleibenden Nutzbarkeit der Verluste über die Totalperiode zutreffend.
Aktuelles Thema in Heft 14 der DStZ (Juli 2026) u.a.
Allgemeine Berichtsanforderungen und allgemeine Angabepflichten nach dem Entwurf der Neufassung der ESRS
Am 6.5.2026 veröffentlichte die EU-Kommission auf ihrer Homepage den Entwurf der erstmals zu ändernden ESRS, nachdem die EFRAG ihren Entwurf (Draft) für die überarbeiteten ESRS an die EU-Kommission Ende November 2025 übermittelte. Die auf den ersten Blick umfangreich erscheinenden Änderungen konzentrieren sich auf die allgemeinen Standards. Schwerpunkte sind die Einführung eines Grundsatzes der fair presentation, Ergänzungen in Bezug auf die doppelte Wesentlichkeit, die Verwendung von Daten für die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette, Regelungen zum Konsolidierungskreis für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Einführung einer auf „undue cost or effort“ basierenden Beschränkung von Angaben sowie Änderungen im Zusammenhang mit den aktuellen und erwarteten finanziellen Aspekten aus Nachhaltigkeitssachverhalten. Die wesentlichen vorgeschlagenen Veränderungen werden analysiert.
Aktuelles Thema in Heft 13 der DStZ (Juli 2026) u.a.
Das Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen des gewerblichen Grundstückshandels zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern
Seit Längerem wird diskutiert, inwieweit Tatbestandsmerkmale des gewerblichen Grundstückshandels, die auf Gesellschaftsebene verwirklicht werden, steuerlich auch auf die Gesellschafterebene hindurchwirken – und umgekehrt. Bisher wurde diese Frage insbesondere im Zusammenhang mit Personengesellschaften aufgeworfen.
Urteile der Finanzgerichte und des BFH geben Anlass zu untersuchen, ob konkret zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern ein Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen erfolgen kann.
Aktuelles Thema in Heft 12 der DStZ (Juni 2026) u.a.
Das DAC 8-Umsetzungsgesetz – Ein erster Überblick
Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2226 des Rates vom 17.10.2023 zur Änderung der Richtlinie 2011/16/EU des Rates über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung (DAC 8-Umsetzungsgesetz, DAC 8-UmsG) umfasst die Umsetzung der DAC 8-Richtlinie in nationales Recht, die gem. Art. 2 Abs. 1 der DAC 8-Richtlinie bis zum 31.12.2025 zu erfolgen hat. Der Bundestag hat das Gesetz am 6.11.2025 verabschiedet, und der Bundesrat hat am 19.12.2025 dem DAC 8-UmsG zugestimmt. Als Kernstück enthält es das neue Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz (KStTG). Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2226 wurde am 23.12.2025 im Bundesgesetzblatt I veröffentlicht. Wesentliche Neuerungen und Folgen des DAC 8-UmsG werden vorgestellt. Herausgestellt wird, was Anleger seit dem 1.1.2026 zu beachten haben und ausgewählte Aspekte werden kritisch untersucht.
Aktuelles Thema in Heft 11 der DStZ (Juni 2026) u.a.
Das neue BMF-Schreiben v. 26.01.2026 zur Abgrenzung der AK und HK von den Erhaltungsaufwendungen – Darstellung und kritische Würdigung der wichtigsten Inhalte
In der Praxis stellt die Abgrenzung der Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits von den Erhaltungsaufwendungen andererseits nicht nur einen Dauerbrenner, sondern überhaupt eines der wichtigsten Themen bei der Ertragsbesteuerung im Zusammenhang mit Immobilien dar. Mit dem neuen BMF-Schreiben vom 26.01.2026 (BMF vom 26.01.2026 – IV C1 – S 2253/00082/001/064, BStBl I 2026, 272) hat die Verwaltung die durchaus betagten Regelungen im BMF-Schreiben vom 18.07.2003 (BMF vom 18.07.2003 – IV C 3 – S 2211-94/03, BStBl I 2003, 386) welches im Bereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG ergänzt worden war durch BMF-Schreiben vom 20.10.2017 (BMF vom 20.10.2017 – IV C 1 – S 2171-c/09/10004 :006, BStBl I 2017, 1447) abgelöst und damit, längst fällig, aktualisiert. Diese Aktualisierungen wirken sich teilweise zu Gunsten der Stpfl. aus, aber – und das durchaus auch etwas versteckt und nicht auf den ersten Blick erkennbar – teilweise auch zuungunsten. Dabei stehen die Regelungen aus Sicht des Autors nicht immer in Einklang mit der geltenden BFH-Rechtsprechung, zudem sind sie wohl teilweise sogar – insbesondere durch den Stand der Technik – schon wieder überholt.
Zeitschriften-Modul DStZ
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ISSN: 0724-5637
| Branche: | Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer |
|---|---|
| Rechtsgebiete: | Berufs- und Haftungsrecht u. Kanzleimanagement, Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht u. Finanzbuchhaltung, Wirtschaftsrecht |
| Erscheinungsform: |
Hochqualifizierte Autoren
Die renommierten und erfahrenen Schriftleiter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Joachim Schiffers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Thomas Köster sowie ein Expertenteam aus Steuerwissenschaft, Finanzgerichtsbarkeit, Beratung und Finanzverwaltung, sorgen für Praxisnähe und höchste Seriosität in der Zeitschrift zum Steuerrecht.
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Inhalt DStZ 21/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Grundstück als Verwaltungsvermögen i.S.d. § 13b Abs. 4 Nr. 1 Satz 1 ErbStG – Rückausnahme bei mittelbarer Beteiligung an einer das Grundstück nutzenden ertragsteuerlichen Betriebsgesellschaft, FG Köln, 2025-10-09, 7 K 529/23, S. 781
Kapitalgesellschaften
- Besteuerung des Abwicklungs- beziehungsweise Insolvenzzeitraums bei Kapitalgesellschaften, BFH, 2026-04-15, I R 21/25, S. 781
- Zur steuerlichen Berücksichtigung des Verlusts aus einer stehen gelassenen Gesellschafterbürgschaft, FG Rheinland-Pfalz, 2025-11-12, 2 K 1884/20, S. 782
Land- und Forstwirtschaft
- Verlustausgleichsbeschränkung für Verluste aus gewerblicher Tierzucht/Tierhaltung in § 15 Abs. 4 Satz 1 und 2 EStG verfassungsgemäß, BFH, 2026-06-11, VI R 29/24, S. 784
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- Bestimmung des zuständigen FG in Kindergeldverfahren, in denen ein Sozialleistungsträger den Kindergeldanspruch geltend macht, BFH, 2026-07-17, III S 15/26, S. 784
Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit
- Besteuerung der Energiepreispauschale bei Arbeitnehmern ist verfassungsgemäß, BFH, 2026-06-11, VI R 15/24, S. 785
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Keine pauschale Kürzung von Pool-Refinanzierungskosten bei teilfreigestellten Fondserträgen, FG Düsseldorf, 2026-06-17, 7 K 1535/24 K, G, S. 785
Verfahrensrecht
- Keine gesonderte und einheitliche Feststellung für Unterbeteiligung an Kapitalgesellschaftsanteil, BFH, 2026-05-19, VIII R 33/24, S. 786
Für Berater
- Gebühren bei verbindlicher Auskunft, BFH, 2026-02-25, II R 38/23, S. 789
DStZ-Themen
- Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt: Offen, aber nicht grenzenlos? §§ 164 und 165 AO zwischen Vollöffnung, Zweckbindung und digitaler Verfahrenssteuerung, S. 790
DStZ-Gestaltung
- Prof. Dr. Joachim Schiffers: Bestandsaufnahme und Gestaltungshinweise zum Jahresende 2026: Aktuelle Entwicklungen im Bereich des Bilanzsteuerrechts und der steuerlichen Gewinnermittlung , S. 806
Inhalt DStZ 20/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Rückgängigmachung eines Investitionsabzugsbetrages für eine PV-Anlage bei unterlassener Hinzurechnung, FG Köln, 2026-06-23, 15 K 1110/25, S. 738
- Nachweis einer kürzeren wirtschaftlichen Nutzungsdauer i.S.v. § 7 Abs. 4 Satz 2 EStG, FG München, 2026-06-26, 8 K 1147/23, S. 739
- Zum maßgeblichen Zeitpunkt einer Sacheinlage i.S.d. § 20 Abs. . 1 UmwStG, FG Münster, 2026-07-16, 8 K 1784/23 F, S. 740
- Ist-Besteuerung und Betriebsvermögensvergleich, BFH, 2026-04-16, V R 16/24, S. 741
- Festsetzung eines Verspätungszuschlags zur Umsatzsteuer in Erstattungsfällen, BFH, 2026-05-07, V R 26/24, S. 741
Kapitalgesellschaften
- Billigkeitsmaßnahmen im Rahmen der Mindestbesteuerung, BFH, 2026-04-15, I R 20/25 (I R 59/12), S. 742
- Annahme der privaten Nutzung eines Dienstwagens durch den Allein-Gesellschaftergeschäftsführer auch bei ausdrücklichem Nutzungsverbot, BFH, 2025-12-17, I R 33/23, S. 742
- Übertragung von Anteilen an einer GmbH auf einen Mitarbeiter als Veräußerung von Anteilen gem. § 17 Abs. 1 EStG, FG Niedersachsen, 2026-05-20, 4 K 9/26, S. 743
- Verdeckte Gewinnausschüttung gem. § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG durch Bildung einer Pensionsrückstellung bei fehlender Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs, FG Münster, 2026-07-01, 10 K 2553/24 K, G, F, S. 744
Personengesellschaften
- Wegfall des Verlustabzugs gemäß § 10a GewStG infolge des Todes eines Mitunternehmers, BFH, 2026-06-10, IV R 14/24, S. 746
- Junge Finanzmittel bei Übertragung einer Forderung aus dem Sonderbetriebsvermögen in das Gesamthandsvermögen, FG Münster, 2026-07-16, 3 K 682/24 EW, S. 747
Gemeinnützige Körperschaften, BgA, Stiftungen
- Aufteilung des Grundsteuerwerts bei teilweiser Grundsteuerbefreiung, FG Köln, 2026-02-24, 4 K 1820/25, S. 747
- Beiträge der Eltern an einen Förderverein der Schule ihres Kindes als Schulgeld i.S.v. § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG, BFH, 2026-06-03, X R 27/23, S. 748
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- Steuerermäßigung i.S.d. § 35c EStG bei Miteigentümern, FG Münster, 2026-06-23, 6 K 1431/23 E, S. 749
- Taggeld der gesetzlichen Schweizer Unfallversicherung unterliegt bei unbeschränkter Steuerpflicht dem Progressionsvorbehalt, BFH, 2026-06-24, VI R 26/24, S. 751
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
- Herstellung einer neuen Wohnung i.S.d. § 7b EStG durch bauliche Trennung verbundener Doppelhaushälften, FG Düsseldorf, 2026-07-21, 12 K 823/26 E, S. 751
Erbschaftsteuer
- Ermittlung des Bodenwerts im Sachwertverfahren für Zwecke der Schenkungsteuer, BFH, 2026-06-17, II R 7/24, S. 752
- Steuerbefreiung für das selbstgenutzte Familienheim, BFH, 2026-05-27, II B 41/25, S. 752
DStZ-Themen
- Prof. Dr. Joachim Schiffers: Unternehmensbesteuerung vor dem Hintergrund der Entwicklung der Tarife bei der ESt (Regierungsentwurf eines Einkommensteuerreformgesetzes 2027) und der KSt (Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland), S. 753
- Prof. Dr. Holger Kahle: Anschaffungskosten von Grundstücken in der Steuerbilanz, S. 762
- Dr. Marius F. Schumann: § 15 Abs. 2 ImmoWertV beim Grundsteuerwert, S. 774
- Dr. Elisabeth Märker: FG Berlin-Brandenburg vom 19.5.2026, 6 K 6055/23 – Diesmal keine erweiterte Gewerbesteuerkürzung bei der Mitvermietung von Lastenaufzug und Serverraumkühlung, S. 777
Inhalt DStZ 19/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Korrektur von Bilanzierungsfehlern: Erfolgswirksame Ausbuchung von Verbindlichkeiten, FG Münster, 2025-09-17, 13 K 1637/22 K, F, S. 693
- Erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG bei der Vermietung eines Einkaufszentrums unter Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen, FG Düsseldorf, 2026-06-15, 14 K 1416/24 G, F, S. 694
- Keine erweiterte Gewerbesteuerkürzung bei Mitvermietung eines Lastenfahrstuhls und einer Klimaanlage im Serverraum, FG Berlin-Brandenburg, 2026-05-19, 6 K 6055/23, S. 695
- Keine Umsatzsteuerfreiheit für Umsätze aus der Verwaltung von Spezial-AIF, FG Hamburg, 2026-04-13, 2 K 15/23, S. 697
- Verurteilung eines Cum-Ex-Kronzeugen zu einer Bewährungsstrafe rechtskräftig, BGH, 2026-06-08, 1 StR 35/26, S. 697
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- Anwendbarkeit der Verordnung (EG) Nr. 883/2004 nach dem Abkommen über den Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der EU, BFH, 2026-03-18, III R 10/25, S. 698
- Nachträgliche gesonderte Feststellung eines verbleibenden Vermögensstock-Spendenvortrags, BFH, 2026-06-03, X R 2/24, S. 699
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Keine Grunderwerbsteuer bei Wechsel der Fonds-Verwaltungsgesellschaft eines Investmentfonds, FG Baden-Württemberg, 2026-03-13, 5 K 1969/23, S. 703
DStZ-Themen
- Prof. Dr. Hans Ott: Nießbrauch bei der Übertragung von GmbH-Anteilen unter Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung , S. 704
- Matthias Höhn: Umsatzsteuerliche Aspekte bei grenzüberschreitenden Leistungen und Lieferungen an Kunden in der Schweiz, S. 715
- Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt: Offenbar, aber nicht korrigierbar? §§ 129 und 173a AO zwischen Sphärenzuordnung, digitalem Fehler und Bestandskraft, S. 720