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Deutsche Steuer-Zeitung (DStZ)
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Die inhaltlichen Schwerpunkte der Deutschen Steuer-Zeitung
- Kurzberichterstattung zur aktuellen Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung
- Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
- Empfehlungen für die kompetente Gestaltungsberatung
- Diskussionsbeiträge zur kritischen Auseinandersetzung mit Steuerthemen
- Praxisfall mit konkreten Fragen aus der Beratungspraxis; lösungsorientiert dargestellt
Alle wichtigen Themen für die steuerliche Beratung
- Allgemeines Steuerrecht
- Unternehmenssteuerrecht
- Bilanzrecht und Bilanzsteuerrecht
- Steuerliches Verfahrensrecht
- Wirtschaftsrecht
- Gesellschaftsrecht
- Berufsrecht der steuerberatenden Berufe
Aktuelles Thema in Heft 15 der DStZ (August 2026) u.a.
Zur Verfassungsmäßigkeit der Verlustabzugsbeschränkung des § 15a Abs. 1a EStG
In seinem Urteil vom 26.02.2026 (BFH, Urt. v. 26.02.2026 – IV R 27/23) hat der BFH die Verfassungsmäßigkeit von § 15a Abs. 1a Satz 1, 2. Fall EStG bejaht. Damit führt er diese, in der Literatur höchst strittige Frage der Klärung zu. Auch wenn die Entscheidung nicht im Interesse der Steuerpflichtigen ausfällt, ist sie in der Gesamtbetrachtung auf Grund der damit verbundenen Vereinfachungen und der verbleibenden Nutzbarkeit der Verluste über die Totalperiode zutreffend.
Aktuelles Thema in Heft 14 der DStZ (Juli 2026) u.a.
Allgemeine Berichtsanforderungen und allgemeine Angabepflichten nach dem Entwurf der Neufassung der ESRS
Am 6.5.2026 veröffentlichte die EU-Kommission auf ihrer Homepage den Entwurf der erstmals zu ändernden ESRS, nachdem die EFRAG ihren Entwurf (Draft) für die überarbeiteten ESRS an die EU-Kommission Ende November 2025 übermittelte. Die auf den ersten Blick umfangreich erscheinenden Änderungen konzentrieren sich auf die allgemeinen Standards. Schwerpunkte sind die Einführung eines Grundsatzes der fair presentation, Ergänzungen in Bezug auf die doppelte Wesentlichkeit, die Verwendung von Daten für die vor- und nachgelagerte Wertschöpfungskette, Regelungen zum Konsolidierungskreis für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die Einführung einer auf „undue cost or effort“ basierenden Beschränkung von Angaben sowie Änderungen im Zusammenhang mit den aktuellen und erwarteten finanziellen Aspekten aus Nachhaltigkeitssachverhalten. Die wesentlichen vorgeschlagenen Veränderungen werden analysiert.
Aktuelles Thema in Heft 13 der DStZ (Juli 2026) u.a.
Das Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen des gewerblichen Grundstückshandels zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern
Seit Längerem wird diskutiert, inwieweit Tatbestandsmerkmale des gewerblichen Grundstückshandels, die auf Gesellschaftsebene verwirklicht werden, steuerlich auch auf die Gesellschafterebene hindurchwirken – und umgekehrt. Bisher wurde diese Frage insbesondere im Zusammenhang mit Personengesellschaften aufgeworfen.
Urteile der Finanzgerichte und des BFH geben Anlass zu untersuchen, ob konkret zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern ein Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen erfolgen kann.
Aktuelles Thema in Heft 12 der DStZ (Juni 2026) u.a.
Das DAC 8-Umsetzungsgesetz – Ein erster Überblick
Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2226 des Rates vom 17.10.2023 zur Änderung der Richtlinie 2011/16/EU des Rates über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung (DAC 8-Umsetzungsgesetz, DAC 8-UmsG) umfasst die Umsetzung der DAC 8-Richtlinie in nationales Recht, die gem. Art. 2 Abs. 1 der DAC 8-Richtlinie bis zum 31.12.2025 zu erfolgen hat. Der Bundestag hat das Gesetz am 6.11.2025 verabschiedet, und der Bundesrat hat am 19.12.2025 dem DAC 8-UmsG zugestimmt. Als Kernstück enthält es das neue Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz (KStTG). Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2226 wurde am 23.12.2025 im Bundesgesetzblatt I veröffentlicht. Wesentliche Neuerungen und Folgen des DAC 8-UmsG werden vorgestellt. Herausgestellt wird, was Anleger seit dem 1.1.2026 zu beachten haben und ausgewählte Aspekte werden kritisch untersucht.
Aktuelles Thema in Heft 11 der DStZ (Juni 2026) u.a.
Das neue BMF-Schreiben v. 26.01.2026 zur Abgrenzung der AK und HK von den Erhaltungsaufwendungen – Darstellung und kritische Würdigung der wichtigsten Inhalte
In der Praxis stellt die Abgrenzung der Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits von den Erhaltungsaufwendungen andererseits nicht nur einen Dauerbrenner, sondern überhaupt eines der wichtigsten Themen bei der Ertragsbesteuerung im Zusammenhang mit Immobilien dar. Mit dem neuen BMF-Schreiben vom 26.01.2026 (BMF vom 26.01.2026 – IV C1 – S 2253/00082/001/064, BStBl I 2026, 272) hat die Verwaltung die durchaus betagten Regelungen im BMF-Schreiben vom 18.07.2003 (BMF vom 18.07.2003 – IV C 3 – S 2211-94/03, BStBl I 2003, 386) welches im Bereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG ergänzt worden war durch BMF-Schreiben vom 20.10.2017 (BMF vom 20.10.2017 – IV C 1 – S 2171-c/09/10004 :006, BStBl I 2017, 1447) abgelöst und damit, längst fällig, aktualisiert. Diese Aktualisierungen wirken sich teilweise zu Gunsten der Stpfl. aus, aber – und das durchaus auch etwas versteckt und nicht auf den ersten Blick erkennbar – teilweise auch zuungunsten. Dabei stehen die Regelungen aus Sicht des Autors nicht immer in Einklang mit der geltenden BFH-Rechtsprechung, zudem sind sie wohl teilweise sogar – insbesondere durch den Stand der Technik – schon wieder überholt.
Aktuelles Thema in Heft 10 der DStZ (Mai 2026) u.a.
Die objektive Beweislast in der Umsatzsteuer bei Bezug von Daten aus dem Ausland – Darstellung anhand eines Beispiels juristischer Personen des öffentlichen Rechts –
Die Feststellungslast (auch objektive Beweislast genannt) ist ein zentraler Begriff im Steuerrecht und bei der steuerrechtlichen Sachverhaltsaufklärung. Sie regelt vereinfacht gesagt, wer die Folgen einer nicht aufklärbaren Tatsache zu tragen hat. Insbesondere im Bereich der Umsatzsteuer, die stark an tatsächliche Vorgänge anknüpft, kommt der Feststellungslast erhebliche Bedeutung zu.
Praxisrelevant ist daher die Frage, wie in Fällen des Leistungsbezugs aus dem Ausland verfahren werden kann, bei denen bestimmte tatbestandliche Voraussetzungen für einen Wechsel der Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger unbekannt sind bzw. nur mit erheblichem Aufwand aufgeklärt werden könnten. Konkret wird diese Fragestellung in Zusammenhang mit Dateneinkäufen juristischer Personen des öffentlichen Rechts erörtert, wenn der Verkäufer anonym bleiben möchte.
Aktuelles Thema in Heft 9 der DStZ (Mai 2026) u.a.
Empfohlener Standard zur freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung von KMU – Bedeutung, Anforderungen, Praxisbeispiele
Für kleine und mittelgroße Unternehmen besteht keine Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD. Dennoch verlangen Geschäftspartner, wie insb. CSRD-pflichtige Unternehmen als Kunden, Banken und andere In-vestoren, Angaben über die Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft. Als Erleichte-rung ist ein auf KMU zugeschnittener freiwillig anzuwendender Standard geschaffen worden, der von der EU-Kommissionen empfohlen wurde und Unternehmen bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts unterstützen soll. Der Beitrag zeigt die Bedeutung dieses Standards auf, stellt die Anforderungen mit Praxisbeispielen dar und skizziert zur Verfügung stehende Unterstützungsmöglichkeiten.
Aktuelles Thema in Heft 8 der DStZ (April 2026) u.a.
Erhöhung des Mindesthebesatzes der Gewerbesteuer auf 280 %: Folgen für die kommunalen Steuereinnahmen, den Steuerstandort und die föderalen Finanzbeziehungen
Der Koalitionsvertrag sieht vor, den Mindesthebesatz bei der Gewerbesteuer von 200 % auf 280 % zu erhöhen, u.a. um Gewinnverlagerungen innerhalb Deutschlands unattraktiver zu machen. Von der Regelung sind (Stand: 31.12.2024) 43 Städte und Gemeinden betroffen, von denen mehr als 50 % in Bayern liegen. Auch nach Erhöhung des Mindesthebesatzes gibt es weiterhin z.B. zwischen München und den Umlandgemeinden Belastungsdifferenzen, die Gewinnverlagerungen attraktiv erscheinen lassen. Bei internationalen Belastungsvergleichen verschlechtert sich Deutschland, da die geringste nominale Steuerbelastung bei Kapitalgesellschaften von 22,83 % auf 25,63 % steigt. Die aus der Erhöhung auf 280 % zu erwartenden Gewerbesteuermehreinnahmen betragen rd. 204 Mio. €. Da die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld angerechnet werden kann, ergeben sich für Bund und Länder Steuermindereinnahmen in niedriger zweistelliger Millionenhöhe.
Aktuelles Thema in Heft 7 der DStZ (April 2026) u.a.
Anteil eines Mitunternehmers an einer Kapitalgesellschaft als Sonderbetriebsvermögen
Die Zuordnung des Anteils an einer Kapitalgesellschaft eines Mitunternehmers zum notwendigen Sonderbetriebs-vermögen II durch die Verwaltung hat die Rechtsprechung des BFH in ihren jüngsten Entscheidungen zu Gunsten der Mitunternehmer erheblich erschwert. Nunmehr stellt der GmbH-Anteil eines Gesellschafters einer Personengesell-schaft nur noch unter ganz bestimmten Voraussetzungen notwendiges Betriebsvermögen dar. Unterhält die Kapital-gesellschaft daneben noch einen eigenen Betrieb oder beherrscht der Gesellschafter nicht die Kapitalgesellschaft, liegt hinsichtlich der Kapitalgesellschaft kein notwendiges Sonderbetriebsvermögen vor.
Aktuelles Thema in Heft 6 der DStZ (März 2026) u.a.
Organgesellschaft mit atypisch stiller Beteiligung
Lange war im Bereich der Ertragsteuern umstritten, ob eine Gesellschaft auch dann Organgesellschaft sein kann, wenn an ihr eine atypisch stille Beteiligung besteht. Der BFH hat das schließlich für die Körperschaftsteuer bejaht, (BFH, Urt. v. 11.12.2024 – I R 33/22 – BStBl II 2025, 1005) für die Gewerbesteuer hingegen grundsätzlich abgelehnt, hier allerdings eine Ausnahme für den Fall zugelassen, in dem sich die stille Beteiligung nur auf einen abgegrenzten Bereich des Unternehmens bezieht (BFH, Urt. v. 11.12.2024 – I R 17/21 - BStBl II 2025, 1009). Aus der Analyse des Stands der Rechtsprechung lassen sich daraus resultierende Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.
Aktuelles Thema in Heft 5 der DStZ (März 2026) u.a.
Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 – Insbesondere gesetzliche Änderungen
Überblick und aktuelle Hinweise zum Lohnsteuerrecht, welche insbesondere aus dem Steueränderungsgesetz 2025, dem Aktivrentengesetz und dem Zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz resultieren.
Zeitschriften-Modul DStZ
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ISSN: 0724-5637
| Branche: | Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer |
|---|---|
| Rechtsgebiete: | Berufs- und Haftungsrecht u. Kanzleimanagement, Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht u. Finanzbuchhaltung, Wirtschaftsrecht |
| Erscheinungsform: |
Hochqualifizierte Autoren
Die renommierten und erfahrenen Schriftleiter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Joachim Schiffers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Thomas Köster sowie ein Expertenteam aus Steuerwissenschaft, Finanzgerichtsbarkeit, Beratung und Finanzverwaltung, sorgen für Praxisnähe und höchste Seriosität in der Zeitschrift zum Steuerrecht.
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Inhalt DStZ 15/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Hinzurechnung von Entgelten für DDR-Wasserbezugsrecht/Wassernutzungsentgelt, BFH, 2026-02-26, IV R 26/23, S. 518
Kapitalgesellschaften
- Keine Anwendung von § 8b Abs. 3 Satz 8 KStG i.d.F. des JStG 2008 auf Konfusionsgewinne, BFH, 2026-03-11, I R 10/23, S. 519
- Hinzurechnung von Gewinnminderungen aus Wertberichtigungen nach § 8b Abs. 3 Satz 3 ff. KStG im Zusammenhang mit stillen Beteiligungen, FG München, 2025-10-20, 7 K 1764/21, S. 520
International tätige Unternehmen
- Zur Anwendung von § 50d Abs. 1 Satz 11 EStG a.F. auf Ausschüttungen an eine US-amerikanische sog. S-Corporation, BFH, 2026-03-11, I R 13/23, S. 522
Gemeinnützige Körperschaften, BgA, Stiftungen
- Gemeinnützigkeit einer unternehmensverbundenen Stiftung, BFH, 2025-12-04, V R 11/24, S. 523
Natürliche Personen
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Unentgeltliche Ratenzahlungsvereinbarung: Grundsätzlich keine Einkünfte aus Kapitalvermögen, BFH, 2026-03-24, VIII R 30/24, S. 525
- BZSt: KStTG und Registrierung für Kryptowerte-Betreiber, S. 528
Erbschaft-
Schenkungsteuer
- Verfassungsmäßigkeit der Zinssatzregelung von 5,5 % im Bewertungsrecht, BFH, 2026-01-14, II R 35/23, S. 528
DStZ-Themen
- Dr. Felix Haug: Zur Verfassungsmäßigkeit der Verlustabzugsbeschränkung des § 15a Abs. 1a EStG, S. 529
- Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt: Folgebescheid trifft rückwirkendes Ereignis: § 175 AO zwischen gebundener Entscheidung und materiell-rechtlicher Rückwirkung, S. 534
DStZ-Diskussion
- Dr. iur. Dr. rer. pol. Fabian Teichmann: EU AI Act, Art. 22 DSGVO und grenzüberschreitende Steuerverwaltung, S. 549
Inhalt DStZ 14/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Gesetzgebung
Steuerrecht – Allgemein
Jahressteuergesetz 2026
- Referentenentwurf des BMF, S. 477
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Erweiterte Kürzung für Grundstücksunternehmen gem. § 9 Nr. 1 Satz 2 ff. GewStG bei Mitvermietung von Betriebsvorrichtungen, FG Münster, 2026-03-12, 10 K 30/24 G, S. 477
- Zur Passivierung von Verbindlichkeiten im Insolvenzverfahren, BFH, 2026-04-21, IX R 34/24, S. 479
- Aufzeichnungspflicht für die Aufwendungen des häuslichen Arbeitszimmers eines selbständig tätigen Steuerpflichtigen, BFH, 2026-03-24, VIII R 6/24, S. 480
Kapitalgesellschaften
- Vergütung für die Fortführung des Geschäftsführeramts beim Verkauf von Geschäftsanteilen an einer Kapitalgesellschaft – Abgrenzung zwischen Veräußerungspreis und Arbeitslohn, BFH, 2026-03-03, IX R 1/25, S. 481
Personengesellschaften
- Bildung einer § 6b-Rücklage in einer Ergänzungsbilanz einer Kommanditistin, wenn die KG das veräußerte Grundstück innerhalb der Sechsjahresfrist von einer personenidentischen KG (teil-)entgeltlich erworben hatte, FG Münster, 2026-04-16, 8 K 820/24 G, F, S. 482
International tätige Unternehmen
- „Passive Entstrickung“ auf Grund Inkrafttretens eines neuen DBA, BFH, 2025-11-19, I R 41/22, S. 483
Natürliche Personen
Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit
- Verfassungsgemäße Anwendung des § 50d Abs. 12 EStG, BFH, 2025-11-19, VI R 3/24, S. 484
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Ausschüttung von Gewinnen aus Zeit vor Auflösung der Gesellschaft nach Liquidationsbeginn, BFH, 2026-03-03, VIII R 8/24, S. 485
Sonstige Einkünfte
- Private Veräußerungsgeschäfte: Grundstücksübertragung unter Anrechnung auf eine zukünftige Zugewinnausgleichsforderung als Anschaffung, FG Niedersachsen, 2026-03-16, 9 K 170/24, S. 487
Erbschaftsteuer
- Schenkungsteuer: Unentgeltliche Zuwendung einer Kapitallebensversicherung unter Nießbrauchsvorbehalt, BFH, 2026-01-28, II R 27/22, S. 487
DStZ-Themen
- Allgemeine Berichtsanforderungen und allgemeine Angabepflichten nach dem Entwurf der Neufassung der ESRS, S. 490
- Sachverhaltsidentität, Bescheidrelation und Verfahrensarchitektur: § 174 AO als Prüfstein ausschließlich automationsgestützter Korrekturverfahren, S. 499
Inhalt DStZ 13/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Hotelzimmermieten bei einem Veranstalter für Konferenzen, Events und Reisen, BFH, 2026-01-15, III R 28/24, S. 441
- Aufzeichnungspflicht für die Aufwendungen des häuslichen Arbeitszimmers eines selbständig tätigen Steuerpflichtigen, BFH, 2026-03-24, VIII R 6/24, S. 443
- Betriebsausgabenabzug für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte – Anforderungen an eine Betriebsstätte gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG, BFH, 2026-02-05, III R 18/25, S. 443
- Handgeldzahlungen im Profisport, BFH, 2026-03-03, IX R 33/23, S. 444
- InvStG 2004: Ermittlung von Erträgen aus der Veräußerung von Aktien auf Fondsebene, BFH, 2026-03-03, VIII R 24/21, S. 445
Kapitalgesellschaften
- Keine Haftung eines früheren GmbH-Geschäftsführers nach Verlust seiner Organstellung bei fortdauernder Eintragung im Handelsregister, BFH, 2025-12-09, VII R 4/23, S. 446
Personengesellschaften
- Betriebsvermögenseigenschaft von „verlust- geneigten“ Wirtschaftsgütern und zum Beginn der sachlichen Gewerbesteuerpflicht (hier: Betrieb einer Photovoltaik-Anlage), BFH, 2026-02-04, IV R 5/24, S. 448
- Betriebliche Veranlassung einer Grundschuldbestellung durch eine Personengesellschaft, BFH, 2026-03-26, IV R 4/24, S. 449
- Zweistufige Gewinnfeststellung bei einer „Personengesellschaft & atypisch Still", BFH, 2026-03-11, I R 13/25, S. 450
International tätige Unternehmen
- „Passive Entstrickung“ auf Grund Inkrafttretens eines neuen DBA, BFH, 2025-11-19, I R 41/22, S. 450
DStZ-Themen
- Leopold Hartmann, Johanna Obermaier, Dr. Natalie Steiner, Prof. Dr. Robert Ullmann: Das Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen des gewerblichen Grundstückshandels zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern, S. 453
- Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt: Neue Tatsachen, neue Bescheide, alte Grenzen? § 173 AO zwischen Vollautomation und Einzelfallgerechtigkeit, S. 464