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Deutsche Steuer-Zeitung (DStZ)
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Sie können die Deutsche Steuer-Zeitung sowohl bequem im Online-Abo lesen oder auch als Printausgabe. Zudem können Sie den vergangenen Jahrgang der DStZ als gebundene Ausgabe bei uns online bestellen.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Deutschen Steuer-Zeitung
- Kurzberichterstattung zur aktuellen Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung
- Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
- Empfehlungen für die kompetente Gestaltungsberatung
- Diskussionsbeiträge zur kritischen Auseinandersetzung mit Steuerthemen
- Praxisfall mit konkreten Fragen aus der Beratungspraxis; lösungsorientiert dargestellt
Alle wichtigen Themen für die steuerliche Beratung
- Allgemeines Steuerrecht
- Unternehmenssteuerrecht
- Bilanzrecht und Bilanzsteuerrecht
- Steuerliches Verfahrensrecht
- Wirtschaftsrecht
- Gesellschaftsrecht
- Berufsrecht der steuerberatenden Berufe
Aktuelles Thema in Heft 13 der DStZ (Juli 2026) u.a.
Das Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen des gewerblichen Grundstückshandels zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern
Seit Längerem wird diskutiert, inwieweit Tatbestandsmerkmale des gewerblichen Grundstückshandels, die auf Gesellschaftsebene verwirklicht werden, steuerlich auch auf die Gesellschafterebene hindurchwirken – und umgekehrt. Bisher wurde diese Frage insbesondere im Zusammenhang mit Personengesellschaften aufgeworfen.
Urteile der Finanzgerichte und des BFH geben Anlass zu untersuchen, ob konkret zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern ein Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen erfolgen kann.
Aktuelles Thema in Heft 12 der DStZ (Juni 2026) u.a.
Das DAC 8-Umsetzungsgesetz – Ein erster Überblick
Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2226 des Rates vom 17.10.2023 zur Änderung der Richtlinie 2011/16/EU des Rates über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung (DAC 8-Umsetzungsgesetz, DAC 8-UmsG) umfasst die Umsetzung der DAC 8-Richtlinie in nationales Recht, die gem. Art. 2 Abs. 1 der DAC 8-Richtlinie bis zum 31.12.2025 zu erfolgen hat. Der Bundestag hat das Gesetz am 6.11.2025 verabschiedet, und der Bundesrat hat am 19.12.2025 dem DAC 8-UmsG zugestimmt. Als Kernstück enthält es das neue Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz (KStTG). Das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2023/2226 wurde am 23.12.2025 im Bundesgesetzblatt I veröffentlicht. Wesentliche Neuerungen und Folgen des DAC 8-UmsG werden vorgestellt. Herausgestellt wird, was Anleger seit dem 1.1.2026 zu beachten haben und ausgewählte Aspekte werden kritisch untersucht.
Aktuelles Thema in Heft 11 der DStZ (Juni 2026) u.a.
Das neue BMF-Schreiben v. 26.01.2026 zur Abgrenzung der AK und HK von den Erhaltungsaufwendungen – Darstellung und kritische Würdigung der wichtigsten Inhalte
In der Praxis stellt die Abgrenzung der Anschaffungs- und Herstellungskosten einerseits von den Erhaltungsaufwendungen andererseits nicht nur einen Dauerbrenner, sondern überhaupt eines der wichtigsten Themen bei der Ertragsbesteuerung im Zusammenhang mit Immobilien dar. Mit dem neuen BMF-Schreiben vom 26.01.2026 (BMF vom 26.01.2026 – IV C1 – S 2253/00082/001/064, BStBl I 2026, 272) hat die Verwaltung die durchaus betagten Regelungen im BMF-Schreiben vom 18.07.2003 (BMF vom 18.07.2003 – IV C 3 – S 2211-94/03, BStBl I 2003, 386) welches im Bereich des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG ergänzt worden war durch BMF-Schreiben vom 20.10.2017 (BMF vom 20.10.2017 – IV C 1 – S 2171-c/09/10004 :006, BStBl I 2017, 1447) abgelöst und damit, längst fällig, aktualisiert. Diese Aktualisierungen wirken sich teilweise zu Gunsten der Stpfl. aus, aber – und das durchaus auch etwas versteckt und nicht auf den ersten Blick erkennbar – teilweise auch zuungunsten. Dabei stehen die Regelungen aus Sicht des Autors nicht immer in Einklang mit der geltenden BFH-Rechtsprechung, zudem sind sie wohl teilweise sogar – insbesondere durch den Stand der Technik – schon wieder überholt.
Aktuelles Thema in Heft 10 der DStZ (Mai 2026) u.a.
Die objektive Beweislast in der Umsatzsteuer bei Bezug von Daten aus dem Ausland – Darstellung anhand eines Beispiels juristischer Personen des öffentlichen Rechts –
Die Feststellungslast (auch objektive Beweislast genannt) ist ein zentraler Begriff im Steuerrecht und bei der steuerrechtlichen Sachverhaltsaufklärung. Sie regelt vereinfacht gesagt, wer die Folgen einer nicht aufklärbaren Tatsache zu tragen hat. Insbesondere im Bereich der Umsatzsteuer, die stark an tatsächliche Vorgänge anknüpft, kommt der Feststellungslast erhebliche Bedeutung zu.
Praxisrelevant ist daher die Frage, wie in Fällen des Leistungsbezugs aus dem Ausland verfahren werden kann, bei denen bestimmte tatbestandliche Voraussetzungen für einen Wechsel der Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger unbekannt sind bzw. nur mit erheblichem Aufwand aufgeklärt werden könnten. Konkret wird diese Fragestellung in Zusammenhang mit Dateneinkäufen juristischer Personen des öffentlichen Rechts erörtert, wenn der Verkäufer anonym bleiben möchte.
Aktuelles Thema in Heft 9 der DStZ (Mai 2026) u.a.
Empfohlener Standard zur freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung von KMU – Bedeutung, Anforderungen, Praxisbeispiele
Für kleine und mittelgroße Unternehmen besteht keine Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD. Dennoch verlangen Geschäftspartner, wie insb. CSRD-pflichtige Unternehmen als Kunden, Banken und andere In-vestoren, Angaben über die Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft. Als Erleichte-rung ist ein auf KMU zugeschnittener freiwillig anzuwendender Standard geschaffen worden, der von der EU-Kommissionen empfohlen wurde und Unternehmen bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsberichts unterstützen soll. Der Beitrag zeigt die Bedeutung dieses Standards auf, stellt die Anforderungen mit Praxisbeispielen dar und skizziert zur Verfügung stehende Unterstützungsmöglichkeiten.
Aktuelles Thema in Heft 8 der DStZ (April 2026) u.a.
Erhöhung des Mindesthebesatzes der Gewerbesteuer auf 280 %: Folgen für die kommunalen Steuereinnahmen, den Steuerstandort und die föderalen Finanzbeziehungen
Der Koalitionsvertrag sieht vor, den Mindesthebesatz bei der Gewerbesteuer von 200 % auf 280 % zu erhöhen, u.a. um Gewinnverlagerungen innerhalb Deutschlands unattraktiver zu machen. Von der Regelung sind (Stand: 31.12.2024) 43 Städte und Gemeinden betroffen, von denen mehr als 50 % in Bayern liegen. Auch nach Erhöhung des Mindesthebesatzes gibt es weiterhin z.B. zwischen München und den Umlandgemeinden Belastungsdifferenzen, die Gewinnverlagerungen attraktiv erscheinen lassen. Bei internationalen Belastungsvergleichen verschlechtert sich Deutschland, da die geringste nominale Steuerbelastung bei Kapitalgesellschaften von 22,83 % auf 25,63 % steigt. Die aus der Erhöhung auf 280 % zu erwartenden Gewerbesteuermehreinnahmen betragen rd. 204 Mio. €. Da die Gewerbesteuer auf die Einkommensteuerschuld angerechnet werden kann, ergeben sich für Bund und Länder Steuermindereinnahmen in niedriger zweistelliger Millionenhöhe.
Aktuelles Thema in Heft 7 der DStZ (April 2026) u.a.
Anteil eines Mitunternehmers an einer Kapitalgesellschaft als Sonderbetriebsvermögen
Die Zuordnung des Anteils an einer Kapitalgesellschaft eines Mitunternehmers zum notwendigen Sonderbetriebs-vermögen II durch die Verwaltung hat die Rechtsprechung des BFH in ihren jüngsten Entscheidungen zu Gunsten der Mitunternehmer erheblich erschwert. Nunmehr stellt der GmbH-Anteil eines Gesellschafters einer Personengesell-schaft nur noch unter ganz bestimmten Voraussetzungen notwendiges Betriebsvermögen dar. Unterhält die Kapital-gesellschaft daneben noch einen eigenen Betrieb oder beherrscht der Gesellschafter nicht die Kapitalgesellschaft, liegt hinsichtlich der Kapitalgesellschaft kein notwendiges Sonderbetriebsvermögen vor.
Aktuelles Thema in Heft 6 der DStZ (März 2026) u.a.
Organgesellschaft mit atypisch stiller Beteiligung
Lange war im Bereich der Ertragsteuern umstritten, ob eine Gesellschaft auch dann Organgesellschaft sein kann, wenn an ihr eine atypisch stille Beteiligung besteht. Der BFH hat das schließlich für die Körperschaftsteuer bejaht, (BFH, Urt. v. 11.12.2024 – I R 33/22 – BStBl II 2025, 1005) für die Gewerbesteuer hingegen grundsätzlich abgelehnt, hier allerdings eine Ausnahme für den Fall zugelassen, in dem sich die stille Beteiligung nur auf einen abgegrenzten Bereich des Unternehmens bezieht (BFH, Urt. v. 11.12.2024 – I R 17/21 - BStBl II 2025, 1009). Aus der Analyse des Stands der Rechtsprechung lassen sich daraus resultierende Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.
Aktuelles Thema in Heft 5 der DStZ (März 2026) u.a.
Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 – Insbesondere gesetzliche Änderungen
Überblick und aktuelle Hinweise zum Lohnsteuerrecht, welche insbesondere aus dem Steueränderungsgesetz 2025, dem Aktivrentengesetz und dem Zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz resultieren.
Aktuelles Thema in Heft 4 der DStZ (Februar 2026) u.a.
Stand der Steuergesetzgebung zum Jahresende
In der jeweils letzten Sitzung des Jahres 2025, konkret am 19.12.2025, trafen sowohl der Bundestag als auch der Bun-desrat noch einige Entscheidungen in laufenden Steuergesetzgebungsverfahren. Umgesetzt wurden damit einige Steueränderungen, die bereits im Sofortprogramm der Regierungskoalition in Berlin angekündigt wurden, besonders prominent die Reduzierung des Umsatzsteuersatzes für Restaurantleistungen und auch der neue Steuerfreibetrag für Mitarbeiter, die das gesetzliche Renteneintrittsalter bereits überschritten haben, kurz die Aktivrente.
Sowohl das StÄndG 2025 als auch das Aktivrentengesetz passierten am 19.12.2025 den Bundesrat und sind bereits am 23.12.2025 im BGBl. veröffentlicht worden (BGBl. I 2025 Nr. 363 und BGBl. I 2025 Nr. 361). Ebenso mit der Veröffentlichung im BGBl. am 23.12.2025 abgeschlossen werden konnte das Gesetzgebungsverfahren zum Mindeststeueran-passungsgesetz (BGBl. I 2025 Nr. 353).
Noch nicht zum Abschluss gekommen ist hingegen das Standortfördergesetz, das am 19.12.2025 im Bundestag be-schlossen wurde. Die Zustimmung des Bundesrats könnte in der ersten Sitzung in 2026 am 30.1.2026 folgen. Zwar liegt der Schwerpunkt dieses Gesetzes nicht im Steuerrecht; dennoch enthält es einige steuerrechtliche Modifizie-rungen. Noch am Anfang des Gesetzgebungsverfahrens steht schließlich das Altersvorsorgereformgesetz, dessen Entwurf die Bundesregierung am 15.12.2025 in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht hat. Es erfolgt eine Darstel-lung der steuerlichen Änderungen der einzelnen Gesetzgebungsverfahren nach Steuergesetzen und chronologisch sortiert.
Aktuelles Thema in Heft 3 der DStZ (Februar 2026) u.a.
Steuereffekte der arithmetisch-degressiven AfA nach § 7 Abs. 2a EStG
Das Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland v. 14.07.2025 (Gesetz v. 14.07.2025, BGBl. I 2025 Nr. 161) zielt darauf ab, gezielte Investitionsanreize durch steuerliche Vergünstigungen zu schaffen. Neben der befristeten Wiedereinführung und Aufstockung der geometrisch-degressiven AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter nach § 7 Abs. 2 EStG wurde eine besondere arithmetisch-degressive Abschreibung für angeschaffte Elektrofahrzeuge eingeführt. Die Vergünstigung soll deutliche Anreize für den Markthochlauf der Elektromobilität im betrieblichen Bereich setzen (Gesetzentwurf v. 03.06.2025, BT-Drs. 21/323, S. 22). Im Veranlagungsjahr 2026 wird die volle Jahreswirkung der Maßnahme auf rd. 1,8 Mrd. € Steuer-mindereinnahmen geschätzt (Gesetzentwurf v. 03.06.2025, BT-Drs. 21/323, S. 13). Es stellt sich die Frage, welche Investitionsanreize durch § 7 Abs. 2a EStG tatsächlich geschaffen werden.
Zeitschriften-Modul DStZ
Das DStZ Zeitschriften-ABO enthält kostenfrei für Sie das Online-Zeitschriften-Modul DStZ
ISSN: 0724-5637
| Branche: | Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer |
|---|---|
| Rechtsgebiete: | Berufs- und Haftungsrecht u. Kanzleimanagement, Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht u. Finanzbuchhaltung, Wirtschaftsrecht |
| Erscheinungsform: |
Hochqualifizierte Autoren
Die renommierten und erfahrenen Schriftleiter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Joachim Schiffers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Thomas Köster sowie ein Expertenteam aus Steuerwissenschaft, Finanzgerichtsbarkeit, Beratung und Finanzverwaltung, sorgen für Praxisnähe und höchste Seriosität in der Zeitschrift zum Steuerrecht.
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Inhalt DStZ 13/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Gewerbesteuerliche Hinzurechnung von Hotelzimmermieten bei einem Veranstalter für Konferenzen, Events und Reisen, BFH, 2026-01-15, III R 28/24, S. 441
- Aufzeichnungspflicht für die Aufwendungen des häuslichen Arbeitszimmers eines selbständig tätigen Steuerpflichtigen, BFH, 2026-03-24, VIII R 6/24, S. 443
- Betriebsausgabenabzug für Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte – Anforderungen an eine Betriebsstätte gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG, BFH, 2026-02-05, III R 18/25, S. 443
- Handgeldzahlungen im Profisport, BFH, 2026-03-03, IX R 33/23, S. 444
- InvStG 2004: Ermittlung von Erträgen aus der Veräußerung von Aktien auf Fondsebene, BFH, 2026-03-03, VIII R 24/21, S. 445
Kapitalgesellschaften
- Keine Haftung eines früheren GmbH-Geschäftsführers nach Verlust seiner Organstellung bei fortdauernder Eintragung im Handelsregister, BFH, 2025-12-09, VII R 4/23, S. 446
Personengesellschaften
- Betriebsvermögenseigenschaft von „verlust- geneigten“ Wirtschaftsgütern und zum Beginn der sachlichen Gewerbesteuerpflicht (hier: Betrieb einer Photovoltaik-Anlage), BFH, 2026-02-04, IV R 5/24, S. 448
- Betriebliche Veranlassung einer Grundschuldbestellung durch eine Personengesellschaft, BFH, 2026-03-26, IV R 4/24, S. 449
- Zweistufige Gewinnfeststellung bei einer „Personengesellschaft & atypisch Still", BFH, 2026-03-11, I R 13/25, S. 450
International tätige Unternehmen
- „Passive Entstrickung“ auf Grund Inkrafttretens eines neuen DBA, BFH, 2025-11-19, I R 41/22, S. 450
DStZ-Themen
- Leopold Hartmann, Johanna Obermaier, Dr. Natalie Steiner, Prof. Dr. Robert Ullmann: Das Hindurchwirken von Tatbestandsmerkmalen des gewerblichen Grundstückshandels zwischen Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern, S. 453
- Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt: Neue Tatsachen, neue Bescheide, alte Grenzen? § 173 AO zwischen Vollautomation und Einzelfallgerechtigkeit, S. 464
Inhalt DStZ 12/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Gesetzgebung
Steuerrecht – Allgemein
Zweiter Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften
- Gesetzesentwurf der Regierungsfraktionen v. 19.5.2026, S. 405
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Gewerbesteuerliche Kürzung beim Betrieb von gecharterten Handelsschiffen im internationalen Verkehr, BFH, 2026-02-12, IV R 30/23, S. 406
Personengesellschaften
- Entgeltlichkeit der Übertragung eines Mitunternehmeranteils – Steuerbilanzielle Wertung debitorischer Kapitalkonten, BFH, 2026-01-15, IV R 25/23, S. 407
- Verfassungsmäßigkeit des § 15a Abs. 1a EStG, BFH, 2026-02-26, IV R 27/23, S. 408
International tätige Unternehmen
- BMF: Vorlage des Referentenentwurfs für ein Gesetz zu der Mehrseitigen Vereinbarung vom 19. September 2025 (GloBE), S. 409
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- AdV im Rahmen des § 50d Abs. 9 Satz 4 EStG, BFH, 2026-03-04, VI B 44/25, S. 410
Grunderwerbsteuer
- Erwerb eines Anteils einer Personengesellschaft durch den Treugeber vom Treuhänder, BFH, 2025-11-05, II R 9/23, S. 411
Für Berater
- Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs bei Selbstvertretung nach § 62 Abs. 4 Satz 5 FGO, BFH, 2026-04-07, VIII B 21/25, S. 412
- Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs in eigenen Angelegenheiten des Steuerberaters („Privatklage“), BFH, 2026-03-25, IX R 1/26, S. 413
DStZ-Themen
- Johannes Höring: Das DAC 8-Umsetzungsgesetz – Ein erster Überblick, S. 415
- René Feldgen: Sportlerbesteuerung – eine sportliche Herausforderung, S. 428
- Dr. Hellmut Götz: Verklammerungsrechtsprechung des BFH – Inhalt und Konsequenzen für Immobilieninvestitionen, S. 436
Inhalt DStZ 11/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Gesetzgebung
Steuerrecht – Allgemein
Gesetz zur Zusatzvereinbarung zur Mehrseitigen Vereinbarung über den automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten
- Referentenentwurf des BMF, S. 365
Gesetz zu automatischem Informationsaustausch zu Einkünften über digitale Plattformen und Gesetz über den automatischen Austausch von Informationen nach dem Melderahmen für Kryptowerte
- Referentenentwürfe des BMF, S. 365
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Kein Gewerbeertrag einer GmbH aus der Veräußerung ihres Mitunternehmeranteils an einer Projektgesellschaft, BFH, 2025-12-11, III R 38/22, S. 366
- Rückstellungsbildung im Zusammenhang mit einem Vorruhestandsmodell, BFH, 2026-02-05, IV R 11/24, S. 368
- Aktivierung von Ansprüchen aus einer Rückbauverpflichtung, BFH, 2026-01-27, IX R 33/22, S. 369
- Keine Bauabzugsteuer bei der Verkabelung von Fertigungsstraßen in Werkhallen der Automobilindustrie, BFH, 2025-12-11, III R 44/22, S. 369
Gemeinnützige Körperschaften, BgA, Stiftungen
- Abweichende Steuerfestsetzung nach § 163 AO aus Billigkeitsgründen bei Verstoß gegen die satzungsmäßige Vermögensbindung, BFH, 2025-11-20, V R 27/23, S. 370
Natürliche Personen
Grunderwerbsteuer
- Rückgängigmachung eines Erwerbsvorgangs, BFH, 2026-01-14, II R 24/23, S. 371
Für Berater
- Einreichung von einfach signierten Dokumenten über ein fremdes besonderes elektronisches Steuerberaterpostfach, BFH, 2026-02-10, IX R 33/24, S. 373
DStZ-Themen
- Prof. Dr. iur. Dieter Steck: Das neue BMF-Schreiben v. 26.1.2026 zur Abgrenzung der AK und HK von den Erhaltungsaufwendungen – Darstellung und kritische Würdigung der wichtigsten Inhalte, S. 374
- Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt: Korrigieren ohne Amtsträger? § 172 AO als Labor der Vollautomation zwischen Antragserfordernis und amtswegigem Tätigwerden, S. 390