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Deutsche Steuer-Zeitung (DStZ)
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Zweimal im Monat liefert die Deutsche Steuer-Zeitung Ihnen die aktuellen steuerlichen Entwicklungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung kompakt nach Hause. Ebenfalls kommen Sie in den Genuss praxisnaher Fachbeiträge, Diskussionsbeiträge und profitieren von Empfehlungen für die Gestaltungsberatung.
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Die inhaltlichen Schwerpunkte der Deutschen Steuer-Zeitung
- Kurzberichterstattung zur aktuellen Gesetzgebung, Rechtsprechung und Finanzverwaltung
- Fachbeiträge zu praxisrelevanten Themen
- Empfehlungen für die kompetente Gestaltungsberatung
- Diskussionsbeiträge zur kritischen Auseinandersetzung mit Steuerthemen
- Praxisfall mit konkreten Fragen aus der Beratungspraxis; lösungsorientiert dargestellt
Alle wichtigen Themen für die steuerliche Beratung
- Allgemeines Steuerrecht
- Unternehmenssteuerrecht
- Bilanzrecht und Bilanzsteuerrecht
- Steuerliches Verfahrensrecht
- Wirtschaftsrecht
- Gesellschaftsrecht
- Berufsrecht der steuerberatenden Berufe
Aktuelles Thema in Heft 6 der DStZ (März 2026) u.a.
Organgesellschaft mit atypisch stiller Beteiligung
Lange war im Bereich der Ertragsteuern umstritten, ob eine Gesellschaft auch dann Organgesellschaft sein kann, wenn an ihr eine atypisch stille Beteiligung besteht. Der BFH hat das schließlich für die Körperschaftsteuer bejaht, (BFH, Urt. v. 11.12.2024 – I R 33/22 – BStBl II 2025, 1005) für die Gewerbesteuer hingegen grundsätzlich abgelehnt, hier allerdings eine Ausnahme für den Fall zugelassen, in dem sich die stille Beteiligung nur auf einen abgegrenzten Bereich des Unternehmens bezieht (BFH, Urt. v. 11.12.2024 – I R 17/21 - BStBl II 2025, 1009). Aus der Analyse des Stands der Rechtsprechung lassen sich daraus resultierende Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigen.
Aktuelles Thema in Heft 5 der DStZ (März 2026) u.a.
Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 – Insbesondere gesetzliche Änderungen
Überblick und aktuelle Hinweise zum Lohnsteuerrecht, welche insbesondere aus dem Steueränderungsgesetz 2025, dem Aktivrentengesetz und dem Zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz resultieren.
Aktuelles Thema in Heft 4 der DStZ (Februar 2026) u.a.
Stand der Steuergesetzgebung zum Jahresende
In der jeweils letzten Sitzung des Jahres 2025, konkret am 19.12.2025, trafen sowohl der Bundestag als auch der Bun-desrat noch einige Entscheidungen in laufenden Steuergesetzgebungsverfahren. Umgesetzt wurden damit einige Steueränderungen, die bereits im Sofortprogramm der Regierungskoalition in Berlin angekündigt wurden, besonders prominent die Reduzierung des Umsatzsteuersatzes für Restaurantleistungen und auch der neue Steuerfreibetrag für Mitarbeiter, die das gesetzliche Renteneintrittsalter bereits überschritten haben, kurz die Aktivrente.
Sowohl das StÄndG 2025 als auch das Aktivrentengesetz passierten am 19.12.2025 den Bundesrat und sind bereits am 23.12.2025 im BGBl. veröffentlicht worden (BGBl. I 2025 Nr. 363 und BGBl. I 2025 Nr. 361). Ebenso mit der Veröffentli-chung im BGBl. am 23.12.2025 abgeschlossen werden konnte das Gesetzgebungsverfahren zum Mindeststeueran-passungsgesetz (BGBl. I 2025 Nr. 353).
Noch nicht zum Abschluss gekommen ist hingegen das Standortfördergesetz, das am 19.12.2025 im Bundestag be-schlossen wurde. Die Zustimmung des Bundesrats könnte in der ersten Sitzung in 2026 am 30.1.2026 folgen. Zwar liegt der Schwerpunkt dieses Gesetzes nicht im Steuerrecht; dennoch enthält es einige steuerrechtliche Modifizie-rungen. Noch am Anfang des Gesetzgebungsverfahrens steht schließlich das Altersvorsorgereformgesetz, dessen Entwurf die Bundesregierung am 15.12.2025 in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht hat. Es erfolgt eine Darstel-lung der steuerlichen Änderungen der einzelnen Gesetzgebungsverfahren nach Steuergesetzen und chronologisch sortiert.
Aktuelles Thema in Heft 3 der DStZ (Februar 2026) u.a.
Steuereffekte der arithmetisch-degressiven AfA nach § 7 Abs. 2a EStG
Das Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland v. 14.07.2025 (Gesetz v. 14.07.2025, BGBl. I 2025 Nr. 161) zielt darauf ab, gezielte Investitionsanreize durch steuerliche Vergünstigungen zu schaffen. Neben der befristeten Wiedereinführung und Aufstockung der geometrisch-degressiven AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter nach § 7 Abs. 2 EStG wurde eine besondere arithmetisch-degressive Abschreibung für angeschaffte Elektrofahrzeuge eingeführt. Die Vergünstigung soll deutliche Anreize für den Markthochlauf der Elektromobilität im betrieblichen Bereich setzen (Gesetzentwurf v. 03.06.2025, BT-Drs. 21/323, S. 22). Im Veranlagungsjahr 2026 wird die volle Jahreswirkung der Maßnahme auf rd. 1,8 Mrd. € Steuer-mindereinnahmen geschätzt (Gesetzentwurf v. 03.06.2025, BT-Drs. 21/323, S. 13). Es stellt sich die Frage, welche Investitionsanreize durch § 7 Abs. 2a EStG tatsächlich geschaffen werden.
Aktuelles Thema in Heft 1-2 der DStZ (Januar 2026) u.a.
Zur Verfassungswidrigkeit des von der Bundesregierung geplanten „Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz)“, BT-Drucks. 21/2673
Das im Koalitionsvertrag umrissene Vorhaben, Arbeitslohn von Beziehern „im Rentenalter“ in erheblichem Umfang einkommensteuerfrei zu stellen, wirft insbesondere vor Art. 3 Abs. 1 GG verfassungsrechtliche Fragen auf. Ein von der Bundesregierung im Oktober 2025 beschlossener Gesetzentwurf verletzt die gebotene steuerliche Belastungsgleichheit jedenfalls insofern, als er in der Sache eine mit dem Einkommen steigende Transferleistung vorsieht, ohne dass es für eine solche (mindestens vorderhand sozialstaatswidrige) Ungleichbehandlung nach der Einkommenshöhe der Steuerpflichtigen irgendeine tragfähige Rechtfertigung gäbe.
Aktuelles Thema in Heft 24 der DStZ (Dezember 2025) u.a.
Lohnsteuerhinterziehung durch Arbeitgeber – Pflichten, Risiken und Strafbarkeit
Die Unterschreitung von Gehaltsangaben, Barlohnzahlungen „unter der Hand“ oder die fehlerhafte Behandlung von Sachzuwendungen sind keine Einzelfälle im Arbeitsalltag – sie markieren ein strukturelles Problem mit weitreichen-den Konsequenzen. Lohnsteuerhinterziehung durch Arbeitgeber ist nicht mehr nur eine Randerscheinung, sondern ein verbreitetes Risiko mit erheblichen strafrechtlichen und finanziellen Folgen. In vielen Fällen erfolgt die Steuer-verkürzung nicht mit Vorsatz, sondern in gutem Glauben an eine rechtlich vertretbare Gestaltung. Derartige Gestal-tungen führen nicht nur regelmäßig zur Verkürzung von Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen, sondern erfül-len häufig auch den Straftatbestand der Steuerhinterziehung gem. § 370 AO. Auch der Einsatz von Sachzuwendun-gen – etwa im Rahmen des § 37b EStG – birgt strafrechtliches Konfliktpotenzial, wenn deren steuerliche Behand-lung unterlassen, verkannt oder gezielt umgangen wird. Arbeitgeber, die sich in diesen „Graubereichen“ bewegen, setzen sich sowohl dem Risiko hoher Nachforderungen als auch strafrechtlicher Sanktionen aus. Eine Analyse typi-scher Fallkonstellationen beleuchtet die zu Grunde liegenden rechtlichen Rahmenbedingungen und hinterfragt kri-tisch die Wirksamkeit bestehender Kontroll- und Sanktionsmechanismen.
Aktuelles Thema in Heft 23 der DStZ (Dezember 2025) u.a.
Aktualisiertes BMF-Schreiben zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung bestimmter Kryptowerte – Ein Überblick zu den Neuerungen
Kryptowerte haben sich als Anlageform längst etabliert und sind dadurch zunehmend in den Fokus von steuerrechtlichen Fragen gekommen. Die meisten Anleger sind sich nicht bewusst, dass jeder Wertzuwachs, jeder An- und Verkauf und jedes andere Rechtsgeschäft, etc. auch steuerliche Risiken und evtl. Erklärungspflichten mit sich bringen können. Mit Schreiben vom 06.03.2025 (BMF v. 06.03.2025 – IV C 1 – S 2256/00042/064/043 - BStBl I 2025, 658) hat das BMF seine Verwaltungsauffassung zur ertragsteuerrechtlichen Behandlung von Kryptowerten aktualisiert. Das überarbeitete BMF-Schreiben ist relevant im Hinblick auf die detaillierten Mitwirkungs- und Dokumentationspflichten. Eine Gegenüberstellung der wesentlichen Neuerungen gegenüber der Fassung des-BMF-Schreibens vom 10.05.2022 (BMF v. 10.05.2022 – Z IV C 1 – S 2256/19/10003 :001 - BStBl I 2022, 668) beleuchtet, welche neuen Pflichten zu beachten sind und welche praktischen Herausforderungen sich daraus für die Steuerpflichtigen und deren Berater ergeben.
Aktuelles Thema in Heft 22 der DStZ (November 2025) u.a.
Bestandsaufnahme und Gestaltungshinweise zum Jahresende 2025: Aktuelle Entwicklungen im Bereich des Bilanzsteuerrechts und der steuerlichen Gewinnermittlung
Vielfach ist der Jahreswechsel auch Bilanzstichtag, so dass aktuelle Entwicklungen im Bilanzrecht/Bilanzsteuerrecht in den Blick zu nehmen sind. Dabei sind punktuelle Gesetzesänderungen aufzugreifen, aber insb. auch aktuelle Rechtsprechung zu diesem Themenbereich. Auch sind Wechselwirkungen zwischen Handels- und Steuerrecht in den Blick zu nehmen. Dies zum einen auf Grund des Maßgeblichkeitsgrundsatzes, aber zum anderen auch z.B., weil die beschlossenen Änderungen des Körperschaftsteuersatzes Auswirkungen auf die Bilanzierung latenter Steuern haben und sich die Frage stellt, in welchem Umfang sich die geänderten steuerbilanziellen Abschreibungsregeln in der Handelsbilanz auswirken.
Aktuelles Thema in Heft 21 der DStZ (November 2025) u.a.
Neuer Entwurf eines BMF-Schreibens zur E-Rechnung in Deutschland
Die Einbringung eines Mitunternehmeranteils durch eine natürliche Person in eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft zu einem Wert unter dem gemeinen Wert nach § 20 Abs. 2 Satz 2 UmwStG kann auf mehreren Ebenen der gesellschaftsrechtlichen Struktur die umwandlungssteuerrechtlichen Sperrfristen nach § 22 UmwStG auslösen. Werden mit dem Mitunternehmeranteil auch Anteile an einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft eingebracht, weil Anteile an einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft als Sonderbetriebsvermögen mit eingebracht werden oder weil die Mitunternehmerschaft an einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft beteiligt ist, stellt sich die Frage, inwieweit die erhaltenen Anteile an der übernehmenden Gesellschaft und die miteingebrachten Anteile an einer Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft sperrfristbehaftet sind. Außerdem ist fraglich, ob die Veräußerung des eingebrachten Mitunternehmeranteils durch die übernehmende Gesellschaft einen Verstoß gegen die aus der Einbringung resultierenden Sperrfristen begründet und damit die Einbringungsgewinnbesteuerung auslöst.
Aktuelles Thema in Heft 20 der DStZ (Oktober 2025) u.a.
Neuer Entwurf eines BMF-Schreibens zur E-Rechnung in Deutschland
Im Rahmen des Wachstumschancengesetzes (Gesetz v. 27.3.2024, BGBl. I 2024 Nr. 108) wurde die Einführung der E-Rechnung in Deutschland beschlossen. Die sich hierdurch ergebenden Änderungen, die Folgen für die Praxis sowie noch bestehende Fragen zu diesem Thema und auch der Inhalt eines diesbezüglichen Schreibens des BMF (BMF v. 15.10.2024, III C 2 – 27287-a/23/10001 :007, BStBl I 2024, 1320) wurden in der DStZ bereits ausführlich erörtert. Am 25.6.2025 veröffentlichte das BMF nun zu diesem Thema den Entwurf eines aktualisierten BMF-Schreibens und gab den Verbänden Gelegenheit zur Stellungnahme.
Aktuelles Thema in Heft 19 der DStZ (Oktober 2025) u.a.
Zwischen Gestaltung und Missbrauch: Die verschleierte Sachgründung im steuerrechtlichen Fokus
Die verschleierte Sachgründung wirft nach wie vor zahleiche Fragestellungen hinsichtlich der zivilrechtlichen Wirksamkeit und der steuerlichen Einordnung auf. Mit der Einführung des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen vom 23.10.2008 (MoMiG, BGBl. I 2008, 2026) wurden einige Fragen beantwortet, allerdings sind auch neue Problemstellungen hinzugekommen. Für die Praxis relevant ist die zivilrechtliche und steuerrechtliche Einordnung der verschleierten Sachgründung unter Berücksichtigung der neueren Rechtsprechung und aktuellen Verwaltungsanweisungen.
Zeitschriften-Modul DStZ
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ISSN: 0724-5637
| Branche: | Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer |
|---|---|
| Rechtsgebiete: | Berufs- und Haftungsrecht u. Kanzleimanagement, Bilanzrecht, Bilanzsteuerrecht u. Finanzbuchhaltung, Wirtschaftsrecht |
| Erscheinungsform: |
Hochqualifizierte Autoren
Die renommierten und erfahrenen Schriftleiter, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Joachim Schiffers, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Professor Dr. Thomas Köster sowie ein Expertenteam aus Steuerwissenschaft, Finanzgerichtsbarkeit, Beratung und Finanzverwaltung, sorgen für Praxisnähe und höchste Seriosität in der Zeitschrift zum Steuerrecht.
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Inhalt DStZ 6/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Beteiligung an KGaA als schenkungsteuerrechtlich nicht begünstigtes Verwaltungsvermögen, BFH, 2025-02-26, II R 54/22, S. 174
Kapitalgesellschaften
- Ermittlung des Veräußerungsgewinns bei einer nach dem 31.12.2001 erfolgende Veräußerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft, FG München, 2025-08-07, 13 K 629/16, S. 174
Gemeinnützige Körperschaften, BgA, Stiftungen
- Gewerbesteuerpflicht einer rechtsfähigen Stiftung, BFH, 2025-09-25, III R 16/25, S. 176
- Spendenabzug bei Zuwendungen an eine in der Schweiz ansässige Stiftung, BFH, 2025-10-01, X R 20/22, S. 177
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- Zur Verfassungsmäßigkeit des Kriteriums der Haushaltszugehörigkeit beim Sonderausgabenabzug für Kinderbetreuungskosten, BFH, 2025-11-27, III R 8/23, S. 179
Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit
- Rückforderung einer zu Unrecht gewährten Energiepreispauschale durch das Finanzamt vom Arbeitnehmer, FG Münster, 2025-12-10, 6 K 1524/25 E, S. 179
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Zur Besteuerung der laufenden Einnahmen aus einer Mitarbeiterbeteiligung, BFH, 2025-10-21, VIII R 13/23, S. 180
- Zuordnung von Vergütungen aus einem obligatorischen Arbeitnehmer-Genussrecht zu den Kapitaleinkünften, BFH, 2025-10-21, VIII R 14/23, S. 180
Grundsteuer
- BFH bestätigt die Verfassungsmäßigkeit des neuen Bewertungsrechts zur Grundsteuer im Bundesmodell, BFH, 2025-11-12, II R 3/25, S. 181
- Bodenrichtwert bei Entwicklungszustand „Land- und Forstwirtschaft“, BFH, 2026-01-20, II B 50/25, S. 183
Für Berater
- Pflicht zur elektronischen Kommunikation für Steuerberater auch bei Antrag auf mündliche Verhandlung nach Gerichtsbescheid, BFH, 2025-10-16, VI R 6/24, S. 185
- Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs ab dem 1.1.2023, BFH, 2025-11-20, VI R 13/23, S. 185
DStZ-Themen
- Michael Seifert: Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 – Steuerfreier Arbeitslohn, geldwerte Vorteile, Dienstwagen, S. 186
- Michael Brinkmann: Organgesellschaft mit atypisch stiller Beteiligung, S. 198
- Sebastian Deckers: § 2b UStG: Umsatzsteuer auf Bier und Grillwurst?, S. 205
Inhalt DStZ 5/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Freiwillige Anwohnerzahlungen einer Windkraftanlagenbetreiberin als nichtabzugsfähige Betriebsausgaben, FG Münster, 01.12.2025, 1 K 1502/25 F, S. 133
- Buchwertantrag nach § 3 Abs. 2 UmwStG, BFH, 02.10.2025, IV R 14/25, S. 133
- Eigene Anteile steuerbilanziell nach wie vor grundsätzlich als Wirtschaftsgut einzustufen, BFH, 21.08.2025, IV R 16/22, S. 134
Personengesellschaften
- „Unechte“ Realteilung beim Ausscheiden einer Mitunternehmerkapitalgesellschaft aus einer Personengesellschaft, BFH, 21.08.2025, IV R 16/22, S. 136
- Behandlung von GmbH-Anteilen des Mitunternehmers als Sonderbetriebsvermögen II bei der Mitunternehmerschaft, BFH, 25.09.2025, IV R 12/23, S. 137
- Steuerstundungsmodell: Zum Vorliegen eines vorgefertigten Konzepts im Sinne des § 15b EStG, BFH, 02.10.2025, IV R 14/23, S. 138
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- Abzug von typischen Aufwendungen der Eltern für ein Studium ihres Kindes neben der Gewährung der Freibeträge nach § 32 Abs. 6 und § 33a Abs. 2 EStG, FG Düsseldorf, 26.05.2025, 14 K 1459/24 E, NZB BFH: VI B 31/25, S. 141
Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit
- Firmenwagenbesteuerung: Keine vorteilsmindernde Berücksichtigung der vom Arbeitnehmer getragenen Stellplatzkosten, BFH, 09.09.2025, VI R 7/23, S. 141
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Einkünfte aus Kapitalvermögen – Voraussetzungen von § 20 Abs. 4a Satz 3 EStG, BFH, 03.06.2025, VIII R 9/22, S. 141
- EU-Rat: EU-Liste der nicht-kooperativen Länder und Gebiete für Steuerzwecke , EU Rat, 10.10.2025, S. 142
Sonstige Einkünfte
- Besteuerung deutscher Rentner in Portugal – Status des „residente não habitual“ im DBA-Portugal, BFH, 03.09.2025, X R 1/24, S. 143
- Besteuerung von Zahlungen aus einem US-amerikanischen sog. „401(k) pension plan“, BFH, 25.06.2025, X R 23/22, S. 145
DStZ-Themen
- Michael Seifert: Aktuelles zum Lohnsteuerrecht zum Jahreswechsel 2025/2026 – Insbesondere gesetzliche Änderungen, S. 146
- Dr. Christoph Häsner: Verfassungskonforme Auslegung der Werbungskostenabzugsbeschränkung gem. § 21 Abs. 2 EStG im Bereich des sozialen Wohnungsbaus, S. 158
- Dipl.-Finw. (FH), Alexander Konkol: Personalgestellungen durch juristische Personen des öffentlichen Rechts – Unbefristet nicht steuerbar?, S. 164
Inhalt DStZ 4/2026
Zu diesem Heft
- Editorial, S. I
DStZ-Aktuell
Unternehmer und Freiberufler
Unternehmensbesteuerung im Allgemeinen
- Zusammenballung von Einkünften durch Corona-Finanzhilfen, BFH, 28.11.2025, X B 27/25, S. 93
Kapitalgesellschaften
- VGA bei Abfindung einer Pensionszusage, BFH, 17.09.2025, VIII R 17/23, S. 93
- Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft als Schenkung, BFH, 23.09.2025, II R 19/24, S. 94
Personengesellschaften
- Keine Steuerbefreiung der Einbringung von Anteilen an einer grundbesitzenden Personengesellschaft in erst kurz zuvor gegründete Kapitalgesellschaft, BFH, 08.10.2025, II R 33/23, S. 95
- Anwendung des § 50i Abs. 1 EStG auf Besitz-Personengesellschaften in Schenkungsfällen, BFH, 16.07.2025, I R 13/22, S. 96
International tätige Unternehmen
- EuGH-Vorlagefrage: Verstößt die „Switch-Over“-Klausel des § 20 Abs. 2 AStG gegen die Niederlassungsfreiheit?, BFH, 03.06.2025, IX R 39/21, S. 98
- BFH-Vorlage an BVerfG zum Treaty Override in § 50d Abs. 9 Satz 1 Nr. 2 EStG unzulässig, BVerfG, 21.10.2025, 2 BvL 21/14, S. 99
Natürliche Personen
Besteuerung natürlicher Personen im Allgemeinen
- Zur Verfassungsmäßigkeit des Grundfreibetrages nach § 32a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG im VZ 2023, FG Münster, 27.10.2025, 2 K 1915/25 E, S. 100
Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit
- Urlaubsabgeltungsanspruch als Vergütung für eine mehrjährige Tätigkeit, FG Münster, 13.11.2025, 12 K 1853/23 E, S. 100
- Erste Tätigkeitsstätte bei grenzüberschreitender Arbeitnehmerentsendung, FG Hannover, 14.05.2025, 9 K 94/23, S. 101
- Aufwendungen für die Anmietung eines Pkw-Stellplatzes als Werbungskosten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung, BFH, 20.11.2025, VI R 4/23, S. 102
Einkünfte aus Kapitalvermögen
- Zur Besteuerung der Einlösung eines Gold-Warrants als sonstige Kapitalforderung, BFH, 03.06.2025, VIII R 5/24, S. 104
Erbschaftsteuer
- Bodenrichtwert bei abweichender tatsächlicher Nutzung bei der Grundbesitzwertfeststellung, FG Berlin-Brandenburg, 08.10.2025, 3 K 3154/22, S. 105
DStZ-Themen
- Dr. Ulrike Höreth, Brigitte Stelzer: Stand der Steuergesetzgebung zum Jahresende, S. 107
- Markus Ungemach: Tatsächliche Besteuerung im Sinne der abkommensrechtlichen Subject-to-tax-Klausel, S. 115
- Dr. Elmar Krüger: Der Begriff der Geschäftschance, S. 126