Kölner Steuerdialog (kösdi)

Kompakt, kompetent und konzentriert: Der Kölner Steuerdialog (kösdi) ist Ihr verlässlicher Praxisbegleiter und Impulsgeber in der steueroptimalen Beratung.

Diese Fachzeitschrift ist Bestandteil folgender Fachportale:

Erscheinungsform
(Print-Abo) 12 Ausgaben/Jahr
257,94 € / jährlich (zzgl. Versandkosten)

Preise zzgl. MwSt

Die Vorteile der Zeitschrift für Kölner Steuerdialog

  • Aus Beratersicht für Berateranliegen einzigartig aufbereitet
  • Kompakte Darstellung aktueller Gestaltungsthemen
  • Unmittelbar Umsetzbar in der Praxis

Für persönliche Anfragen und Bestellungen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0228 / 724-0 oder per E-Mail an info@stollfuss.de zur Verfügung.

kösdi – Die Beraterzeitschrift

  • anerkannt in Praxis, Wissenschaft und Rechtsprechung
  • erstellt durch Berater für Berater
  • 2017 im 50. Jahr

kösdi – Report

  • jeden Monat hochaktuell Beratungsrelevantes aus Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung
  • einzigartig aus Beratersicht für Berateranliegen aufbereitet
  • Hinweise zur Gestaltungs- und Abwehrberatung

kösdi – Themen

  • jeden Monat zwei praxisrelevante Themen
  • aufbereitet durch Berater für Berater
  • Aufzeigen von Gestaltungschancen und von Hinweisen zur Vermeidung von Steuerfallen

kösdi – Gestaltung

  • jeden Monat fundierte und kompakte Darstellung eines aktuellen Gestaltungsthemas
  • unmittelbar umsetzbar in der Praxis

kösdi – Chronik und kösdi-Steuerschutz

  • jeden Monat der Blick über den Tellerrand des Steuerrechts

Aktuell im Kölner Steuerdialog (August 2023) u.a.

Das Verwaltungsvermögen im Erbschaftsteuerrecht

Der Begriff des Verwaltungsvermögens wurde erstmals durch das ErbStRG 2009 eingeführt. Damit wollte der Gesetzgeber überwiegend vermögensverwaltende Betriebe allgemein von den Verschonungen für – echtes – Betriebsvermögen ausnehmen.
Urbach stellt den Verwaltungsvermögenskatalog übersichtlich zusammen und gibt von der Investitionsklausel bis zur gesonderten Feststellung äußerst praxisrelevante Hinweise. 

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Juli 2023) u.a.

Haupt- und Nebenleistung im Umsatzsteuerrecht – Was gilt denn jetzt eigentlich?

Jeder umsatzsteuerlich halbwegs Versierte kennt den umsatzsteuerrechtlichen Grundsatz, wonach Nebenleistungen das umsatzsteuerliche Schicksal der Hauptleistung teilen. Wirtschaftlich zusammenhängende Sachverhalte sollen hiernach nicht willkürlich umsatzsteuerlich aufgeteilt werden.

Was genau diese Grundsätze insbesondere unter Berücksichtigung der aktuellen Rspr. des EuGH und des BFH bedeuten, fasst Brill prägnant zusammen und beleuchtet kritisch die Auswirkungen für die Praxis.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Juni 2023) u.a.

Steueroptimale Ausgestaltung von Geschäftsführerverträgen mit GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführern

Neben den gesellschaftsrechtlichen Aspekten, die sich für die verschiedenen Kategorien von GmbH-Geschäftsführern unterschiedlich darstellen, gelten auch steuerrechtliche Rahmenbedingungen in unterschiedlicher Form. Carlé beleuchtet die aktuellen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen eines Gesellschafter-Geschäftsführers und die sich daraus ergebenden Folgen für vertragliche Vereinbarungen zwischen Organ und Gesellschaft.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (Mai 2023) u.a.

Rund um § 6b EStG – aktuelle Entwicklungen und Hinweise

Bestehen Zweifel, ob die Rücklagenbildung aus dem Verkauf eines begünstigten Wirtschaftsguts iS des § 6b Abs. 1 Satz 1 EStG zulässigerweise erfolgte und damit eine Rücklagenübertragung nach § 6b Abs. 3 Satz 2 EStG auf ein Reinvestitionsobjekt vorgenommen werden kann, stellt sich die Frage, wie der Erwerb des Reinvestitionsobjekts unter Berücksichtigung dieser Rechtsunsicherheit ausgestaltet werden kann. Hierzu gibt der Beitrag von Bodden am Beispiel von Grundbesitz einige Überlegungen.

Aktuell im Kölner Steuerdialog (April 2023) u.a.

Gefahrenquelle § 116 AO – Mitteilung von Steuerstraftaten

Die Mitteilungspflichten, insbesondere § 116 AO ua. können zu unerwarteten und unangenehmen Reaktionen der FinVerw. führen. Es empfiehlt sich daher, auch außersteuerlichen Rechtsstreitigkeiten oder Sachverhalten eine gewisse Aufmerksamkeit zu schenken und bestehende Risiken bei bestimmten Sachverhalten und Geschäften auszuschalten bzw. zu minimieren. Für die Parteien eines (nicht steuerlichen) Rechtsstreits können die genannten Mitteilungspflichten zu einer gefährlichen Falle werden, wenn sie im Hinblick auf den prozessualen Erfolg die steuerstrafrechtliche Seite ihres Handelns außer Acht lassen. Auch wenn Gerichte und Behörden ihren Mitteilungspflichten teils aus Unkenntnis der Norm, teils aus Angst vor Verzögerungen oder Beeinträchtigungen des „Klimas“ nur zögerlich nachkommen, sollte man sich über die Möglichkeiten des § 116 AO bewusst sein

Thema im Kölner Steuerdialog (März 2023) u.a.

Praxisbezogene Steuerhinweise zum Vorbehalts- und Zuwendungsnießbrauch

Die unentgeltliche Bestellung eines Zuwendungsnießbrauchs an Grundstücken zugunsten von Nahestehenden – insbesondere von Kindern –, wird einkommensteuerrechtlich grds. – auch bei zeitlicher Befristung auf nur einige Jahre – mit dem Ergebnis anerkannt, dass die Nießbrauchberechtigten die Einkünfte erzielen. Dadurch lässt sich eine steuerliche Einkünfteverlagerung auf Personen mit keinen oder geringfügigen Einkünften und damit eine interpersonelle Einkommensteuerminderung durch Ausschöpfung von Steuerfreibeträgen und des Steuertarifgefälles erreichen. Erforderlich sind indessen klare Vereinbarungen und deren strikter Vollzug, die dazu führen, dass die Beschenkten selbst oder für sie tätige Erfüllungsgehilfen die Vermietung und Verwaltung im Namen und für eigene Rechnung des Nießbrauchers durchführen.

Außerdem exklusiv in Stollfuß Steuerrecht Premium enthalten: Seminarunterlagen zu kösdi-Spezialseminaren mit Schaubildern, Beispielen und Musterformulierungen

Weitere kösdi-Spezialseminare

KSp 50 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2022
KSp 49 – Neues zum Gemeinnützigkeitsrecht und zur Besteuerung der öffentlichen Hand 2022
KSp 48 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung 2022
KSp 47 – Rund um die Freiberuflergesellschaft
KSp 46 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2021
KSp 45 – Reform des Gemeinnützigkeits- sowie Stiftungsrechts und Neues zur Besteuerung der öffentlichen Hand
KSp 44 – Kassenprüfung, Schätzung und bargeldintensive Unternehmen 2020
KSp 43 – Gemeinnützige Körperschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts 2020
KSp 42 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung
KSp 41 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2020
KSp 40 – Beratungsbrennpunkt Personengesellschaften 2019
KSp 39 – Gemeinnützige Körperschaften und juristische Personen des öffentlichen Rechts
KSp 38 – Die neuen Erbschaftsteuerrichtlinien - Vorweggenommene Erbfolge - Testamentsgestaltung
KSp 37 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2019
KSp 36 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung 2019
KSp 35 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2018
KSp 34 – Kassenprüfung, Schätzung und bargeldintensive Unternehmen
KSp 33 – Unternehmen in der Krise
KSp 32 – Gemeinnützigkeitsrecht und Besteuerung der öffentlichen Hand
KSp 31 – Brennpunkte der steuerlichen Außenprüfung 2017
KSp 29 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2017
KSp 28 – Brennpunkte Personengesellschaft 2017
KSp 27 – Das neue Erbschaftsteuerrecht – Vorweggenommene Erbfolge – Testamentsgestaltung
KSp 26 – Aktuelles Beratungswissen zur steuerlichen Außenprüfung
KSp 25 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2016
KSp 24 – Stiftungen, Gemeinnützige, Körperschaften des öffentlichen Rechts
KSp 23 – Brennpunkte der steuerlichen Außenprüfung
KSp 22 – Gestaltende Steuerberatung 2015
KSp 21 – Brennpunkte Personengesellschaft
KSp 20 – Vorweggenommene Erbfolge nach der Entscheidung des BVerfG
KSp 19 – Unternehmens- und Anteilskauf
KSp 18 – Gestaltende Steuerberatungspraxis 2014
KSp 17 – Beratungsbrennpunkt Personengesellschaft


ISSN: 0172-1720

Branche: Steuerberatende Berufe/Wirtschaftsprüfer, Unternehmen
Rechtsgebiete: Einkommensteuer, Grunderwerb- u. Grundsteuer, Handels- u. Gesellschaftsrecht, Körperschaftsteuer, Umwandlungssteuer u. Umwandlungsrecht, Umsatz- u. Verkehrsteuern
Erscheinungsform: Print

Autoren

Gegründet von Günther Felix (†)
Redigiert von Klaus Korn und Martin Strahl

Unter ständiger Mitarbeit von

Rudolf Stahl, Ursula Ley, Reinhard Geck, Thomas Carlé, Claas Fuhrmann,
Ralf Demuth, Hans Dieter Eich, Elmar Urbach, Mirko Brill, Guido Bodden,
Diana Durst, Ulrike Hannig, Yvonne Gallus

Print
Univ.-Professor Dr. habil. Bert Kaminski
Die Steuerberatung (Stbg)
Print
Prof. Dr. Joachim Schiffers; Prof. Dr. Thomas Köster
Deutsche Steuer-Zeitung (DStZ)